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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

470 DRITTER TEIL 
Gesamtbeiträge zwischen den Versicherten, den Unternehmern 
und auch den öffentlichen Körperschaften verzichten kann. 
In Estland, Japan, Lettland, dem Königreich der Serben, 
Kroaten und Slowenen und in Norwegen wird jedoch eine Aus- 
nahme von dieser Regel gemacht, In Estland und in Lettland 
werden die Beiträge derjenigen Versicherten, deren barer Arbeits- 
verdienst weniger als %, des durchschnittlichen Lohnes eines 
ungelernten Arbeiters beträgt, vom Arbeitgeber getragen. In Japan 
ist der Gesamtbetrag für alle Personen, deren Tageslohn niedriger 
ist als 55 Sen, von dem Arbeitgeber allein zu tragen. Das gleiche 
zilt im Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen für Arbeiter, 
deren Barlohn niedriger ist als der Grundlohn der niedrigsten 
Lohnklasse (2 Dinar pro Tag). In Norwegen zahlt die niedrigste 
Lohnklasse (Klasse 0) keine Beiträge. 
Wird der Beitrag nicht nach der Lohnhöhe festgesetzt, so 
wird sich in der Regel die Notwendigkeit ergeben, die Versicherten, 
deren Lohn unterhalb einer gewissen Mindestgrenze liegt, bei der 
Zahlung ihres Beitragsanteils zu unterstützen. Die in dieser Be- 
ziehung und für die Versicherung der Hilfsbedürftigen in den 
Kantonen Appenzell, Basel-Stadt und St. Gallen getroffenen 
Einrichtungen sind schon oben beschrieben worden. 
In Grossbritannien rechnen nach den gesetzlichen Bestimmungen 
als niedrig entlohnte Versicherte die Personen von 18 oder mehr 
Jahren mit weniger als 4s. Tagelohn, soweit Unterkunft und 
Verpflegung nicht im Lohn einbegriffen sind. Der Gesamtbeitrag 
ist wie für die anderen Versicherten festgesetzt, ist jedoch aus- 
schliesslich vom Arbeitgeber zu zahlen, wenn der Lohn 3s. nicht 
überschreitet. Ist er höher als 3s., aber niedriger als 4s., so zahlt 
der Versicherte anstatt seines normalen Beitrags von 41%d. (für 
Männer) und 4d. (für Frauen) nur 3%d. bzw. 3d., während 
der Beitragsanteil des Arbeitgebers auf alle Fälle 5 1%s. ausmacht 
{d. h. für die Männer 61). H., für die Frauen 65 v. H. des Gesamt- 
beitrages). 
Im Irischen Freistaat und in Nordirland ist die Begriffsbestim- 
mung der Arbeiter mit niedrigen Löhnen und ihre Einteilung 
in zwei Gruppen die gleiche wie in Grossbritannien. Jedoch muss 
der Arbeitgeber für Arbeiter der niedrigeren Gruppe (weniger 
als 3s, Tagelohn) den gesamten Versicherungsbeitrag entrichten. 
Für Arbeiter der höheren Gruppe (mehr als 3s., aber weniger als 
4s. Tagelohn) bleibt der Gesamtbeitrag derselbe, wie für die übrigen 
Versicherten teilt sich jedoch zwischen Arbeitgeber und Arbeit- 
nehmer wie folgt:
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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