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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

EBINNAHMEQUELLEN UND FINANZGEBAREN 479 
laufenden Rechnung, der für sie eine Schuld gegenüber den Ver- 
sicherten. darstellt. Obgleich diese Schuld von der Gesamtheit der 
Versicherten nicht unmittelbar einklagbar ist, so existiert sie 
doch. Sie garantiert die Abdeckung der zukünftigen Leistungen, 
und wenn die Kasse sie nicht in jedem Augenblick durch greifbare 
Aktivbestandteile ausgleichen könnte, so würde das finanzielle 
Gleichgewicht nicht vorhanden sein. 
Aus der finanziellen Aufmachung dieser beiden Systeme ergibt 
sich, dass das Umlageverfahren im besonderen für die Formen der 
Versicherung passt, bei denen die im Durchschnitt auf den Ver- 
sicherten, entfallenden jährlichen Ausgaben ungefähr unverändert 
bleiben und bei denen die Beiträge zahlende Gruppe und die 
Leistungen geniessende Gruppe von Anfang an und während 
des ganzen Laufs der Versicherung sich deckt. Hingegen, wenn 
man eine regelmässige Steigerung der Lasten von Jahr zu Jahr, 
sei es für die in „Risiko-Kategorien‘“ eingeteilten Versicherten, 
sei es für die Gesamtheit der Versicherten-Gruppe, ins Auge zu 
lassen hat, oder auch wenn der Versicherte in dem Augenblick 
endgültig aus der Gruppe der Beitragenden ausscheidet, in dem er 
in die Gruppe der Leistungsempfänger eintritt, zeigt das Kapital- 
deckungssystem im allgemeinen für die gleichmässige Verteilung 
der Lasten auf die aufeinanderfolgenden Jahre sowie für die 
finanzielle Sicherstellung des Leistungsdienstes eine ausgesprochene 
Überlegenheit über das Umlagesystem. 
Das Umlagesystem und das Kapitaldeckungssystem können 
Dach verschiedenen Richtungen abgeändert werden, je nach den 
allgemeinen Grundsätzen, nach denen die Einzahlungen der Ver- 
Sicherten bemessen werden. 
Das Umlagesystem kann am Ende der Geschäftsperiode Platz 
Sreifen und sich auf die im Laufe der Geschäftsperiode bewirkten 
Ausgaben beziehen : das ist das nachträgliche Umlageverfahren, 
der es kann am Anfang der Geschäftsperiode stattfinden und 
Sich auf die für das Geschäftsjahr veranschlagten Ausgaben be- 
Ziehen: das ist die Umlegung der voraussichtlichen Ausgaben. 
Verfügt man über hinreichende Mittel der Fürsorge, so kann man 
M diesem zweiten Fall für eine unbestimmte Reihe von auf- 
“Manderfolgenden Geschäftsjahren die jährliche Umlage im voraus 
bewirken. Diese Methode ist besonders für die Sozialversicherung 
ANgepasst, zum mindesten, wenn der Versicherte einen Teil des 
Beitrags trägt. Denn es ist dabei wichtig, dass der Tarif nicht zu 
iufigen und zu einschneidenden Änderungen unterworfen 
ird.
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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