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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

EINNAHMEQUELLEN UND FINANZGEBAREN 481 
schnittsausgaben pro Versicherten ziemlich gleich bleiben. Wenn 
der jährliche Durchschnittsbeitrag höher als die durchschnittlichen 
Ausgaben wäre, hätte man einen ständig wachsenden Einnahme- 
überschuss, wenn er niedriger wäre, hätte man ein ständig 
wachsendes Defizit. Der Beitrag braucht nur gleich den durch- 
Schnittlichen Ausgaben zu sein, so befindet man sich bereits im 
Umlagesystem. 
Zusammenfassend hat man im Falle der sozialen Versicherung 
nur die Wahl zwischen der Umlage der wahrscheinlichen Ausgaben 
während eines Geschäftsjahres und der individuellen Kapital- 
deckung. Aber erst nachdem wir untersucht haben, auf welche 
Weise diese Systeme sich auf die Krankenversicherung anwenden 
lassen, können wir versuchen, uns von ihren Vorzügen eine Vor- 
stellung zu machen. Für den Augenblick beschränken wir uns auf 
die Feststellung, dass das Umlagesystem bei gleichzeitiger Bildung 
eines Reservefonds das beinahe allgemein angewandte System ist. 
Nur Grossbritannien und die irländischen Systeme haben die 
Kapitaldeckung beibehalten, die im Gebiet der Vereinigten König: 
reiche durch die freiwillige Versicherung in Kraft gesetzt wurde. 
Auch bei der Anpassung an die Pflichtversicherung ist sie hin- 
ächtlich mancher Punkte nicht geändert worden, wie wir später 
sehen. werden. 
Auf welches System der Finanzierung man auch kommt, der 
geregelte Ablauf der Versicherung verlangt, dass man in der 
Lage. ist, einen hinreichend genauen Haushaltsplan der KEin- 
hahmen und Ausgaben aufzustellen, sei es nach Geschäftsjahren 
im Fall des Umlagesystems, sei es für die aufeinanderfolgenden 
und gegenseitig übertragbaren Geschäftsperioden im Fall der 
Kapitaldeckung. Die Schätzungen teilen sich normalerweise in 
drei Phasen: Massstab für den Grad des Risikos, Bewertung der 
Kosten des Risikos, Aufstellung des Beitragstarifs. Indes sind 
diese drei Phasen nicht streng voneinander zu unterscheiden und 
das Problem wird dadurch, dass sie gegenseitig voneinander 
abhängen, verwickelt. Insbesondere ändern sich die Unterlagen, 
die man für die Berechnung des Risikos selbst nötig hat, mit der 
Sesetzlichen Begriffsbestimmung des Versicherungsfalls und mit den 
Bestimmungen über die Bewilligung der Leistungen. Das bevölke- 
"ungsstatistische und wirtschaftliche Studium der Bevölkerung, 
das Studium der voraussichtlichen Änderungen im Laufe der Zeit 
Muss mehr oder weniger weit und nach verschiedenen Richtungen 
betrieben werden, je nach der Art; nach der man den Kreis der 
Einzubeziehenden umschreibt, je nach den Elementen, die bei der 
KRANKENVERSICHERUNG
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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