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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

EINNAHMEQUELLEN UND FINANZGEBAREN 483 
Berufswechsel einer Person während. seiner wirtschaftlichen Lauf- 
bahn Rechnung zu tragen. Was die Voraussetzungen, die von der 
Umgebung abhängen, betrifft, so sind sie gewöhnlich mit der 
Bezeichnung des Landes oder Wohnorts der Personen, die die 
Beobachtungsgruppe bilden, ohne weiteres gegeben. 
Es würde natürlich noch andere Faktoren geben, die dabei 
mitspielen : Erbliche Belastung, Veranlagung, Lebensweise usW. 
Aber für eine genügend breite Bevölkerung ist es hinlänglich 
und auch schon ausreichend kompliziert, sich an die aufgezählten 
Merkmale zu halten. 
Zu den vorhin erwähnten Schwierigkeiten kommen diejenigen, 
die die Begriffsbestimmung der zu beobachtenden Erscheinungen 
bietet. Es handelt sich — wohlgemerkt — nicht um den Krank- 
heitszustand vom pathologischen Standpunkt aus, sondern um 
das Mass, nach dem er ein durch die Versicherung zu deckendes 
Risiko bildet. Das ist ein Gesichtspunkt, der nie vergessen werden 
darf, wenn man Krankenstatistiken verwendet. Es hängt nicht nur 
die Begriffsbestimmung des „Versicherungsfalles‘“‘ von der Gesetz- 
gebung ab, sondern es wechselt auch ganz besonders die Auslegung, 
die jede Kasse den gesetzlichen Bestimmungen und den Satzungs- 
bestimmungen gibt, nach den näheren Umständen. Insbesondere 
kann sie ganz einfach von der finanziellen Lage der Kasse abhängen. 
Einer reicheren Kasse entspricht im allgemeinen eine höhere Erkran- 
kungsziffer, denn sie zeigt sich weniger streng in der ‚„Beschrän- 
kung“ des Risikos. Endlich ist es eine bekannte Tatsache, dass die 
Zahl der Erkrankungen, die von einer Gruppe von Versicherten 
angezeigt wird, von anderen als physiologischen Faktoren abhängt, 
wie z. B. von. Arbeitslosigkeit oder von der Spanne zwischen dem 
normalen Lohn und dem Krankengeld, 
Nehmen wir an, dass alle diese Schwierigkeiten überwunden sind, 
und dass wir ein allgemeines und unfehlbares Kennzeichen besitzen, 
das uns zu unterscheiden gestattet, ob vom Standpunkt der Ver- 
sicherung aus eine gegebene Person zu einer gegebenen Zeit sich im 
Zustand der Gesundheit oder der Krankheit befindet. Betrachten 
Wir eine breite und als gleichmässig zusammengesetzt anzu- 
sprechende Gruppe, die wir „versicherte Gruppe“ nennen. Wie 
Wollen wir die Erkrankungshäufigkeit messen ? 
Die mathematische Theorie der Risiken, „die sich wiederholen‘, 
d. h. die in grosser Zahl von Fällen für dieselbe Person im Laufe 
ihres Daseins eintreffen können, ist sehr verwickelt und scheint nicht 
zu biometrischen Funktionen zu führen, die mit genügend genauen 
Versuchen gewertet werden können. Für die ‚praktische Ver-
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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