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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

16 
ERSTER TEIL 
steht es frei, unter bestimmten Voraussetzungen und für ihr 
gesamtes ständiges Personal sich dieser Sonderversicherung anzu- 
schliessen ; in diesem Fall wird das Personal von der allgemeinen 
Pflichtversicherung befreit. 
In Ungarn ist die Lage ähnlich. Die Staatsbeamten sind von 
der allgemeinen Versicherung ausgeschlossen, sie haben jedoch 
eine Sonderkasse für ärztliche Hilfeleistungen, welche auch ihre 
Familienangehörigen. versorgt. 
In Polen unterscheidet das Gesetz zwischen den Angestellten der 
Staatsbetriebe, der Eisenbahnen sowie der Organe der Selbst- 
verwaltung — die der Pflichtversicherung unterworfen bleiben — 
und den Staatsbeamten, die nicht auf Grund eines Arbeits- 
vertrages sondern einer förmlichen Ernennung berufen und 
von der Pflichtversicherung befreit sind. Die auf diese Weise 
befreiten Beamten haben nach dem Gesetz vom 9. Oktober 1923 
Anspruch auf freie ärztliche Hilfe. Ihre Familienangehörigen 
geniessen, die gleichen. Vorteile. 
Im Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen ist die Lage 
fast dieselbe wie in Polen. Die in Büros, Anstalten oder Betrieben 
des Staates, der Provinzen, der Komitate, Marktflecken, politischen 
Gemeinden, Genossenschaften oder anderen öffentlich-rechtlichen 
Körperschaften, beschäftigten Personen sind, soweit sie im Krank- 
heitsfalle ihre Gehaltsbezüge während mindestens 26 Wochen 
weitererhalten, von der allgemeinen Pflichtversicherung ‘befreit. 
Ihnen und ihren Familien ist auf Staatskosten ärztlicher Beistand, 
Arznei und die im allgemeinen Versicherungsgesetz vorgesehene 
Beihilfe im Falle des Todes oder der Niederkunft zu gewähren. 
Personen, die zwar im Dienst des Staates oder einer öffentlich- 
rechtlichen Korporation stehen, aber auf Grund eines Arbeits- 
vertrags und nicht durch förmliche Ernennung zum Dienst ver- 
pflichtet worden sind, bleiben der allgemeinen Pflichtversicherung 
anterworfen. 
In Estland werden allen Beamten, Angestellten oder Arbeitern 
der staatlichen Einrichtungen oder Unternehmungen Kranken- 
behandlung, Krankenunterstützung, Mutterschaftsunterstützung 
und Sterbegeld kostenfrei gewährt. 
In der Tschechoslowakei wurde durch Gesetz vom 15. Okto- 
ber 1925 ein Heilbehandlungsfonds zugunsten der in öffentlichen 
Diensten stehenden. Angestellten errichtet. Diesem sind ZWangs- 
weise angeschlossen die Beamten und Angestellten des Staates, 
der Staatsbetriebe, der öffentlichen, durch den Staat verwalteten 
Fonds, die Lehrer und Lehrerinnen, die Angestellten der Pro-
	        

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Statistical Manual. New York Real Estate Securities Exchange, 1930.
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