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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

306 
DRITTER TEIL 
nommen, dem Jahresbetrag der Ausgaben gleich ist.. Nehmen 
wir an, dass man ein Zwanzigstel der Beiträge vorher zu seiner 
Speisung abzieht, und dass die 19 anderen Zwanzigstel genau den 
ständigen Ausgaben jedes Jahres gegenüberstehen. Die Rechnung 
zeigt dann, dass, wenn die für die Reserve bestimmten Beträge 
zu dem mittleren Zinssatz von jährlich 5 v. H. angelegt werden, 
erst bei Beginn des vierzehnten Geschäftsjahres der Fürsorgefonds 
sein gesetzliches Minimum zu überschreiten beginnt. Voraus- 
gesetzt ist dabei, dass während dieser ganzen Zeit keine Voraus- 
zahlung auf den Fonds und auf seine Zinsen geleistet wird. 
Wir wollten in den Vordergrund stellen, dass die Bildung des 
Fürsorgefonds in ausreichender Höhe und in einer erträglichen 
Frist für eine Kasse keine einfache Frage ist, wenn sie die Beiträge 
nur mässig belasten will. 
Endlich bleibt noch zu untersuchen, welche Rolle der Reserve- 
fonds spielt. Man kann ihm drei wesentliche Funktionen zuerkennen: 
1. Mit Hilfe der Vorschüsse auf den Fonds kann man die Wir- 
kungen zufälliger Schwankungen in der Belastung von einem 
zum andern Jahr vermindern oder beseitigen. 
Auf die gleiche Weise kann man besonderen Vermehrungen 
der Risiko-Häufigkeit (Epidemien) entgegentreten. Das 
setzt voraus, dass der Fonds schon ein verhältnismässig 
hohes Niveau erreicht hat. Es wäre gut, diese Funktionen 
von der vorausgehenden zu trennen und einen besonderen 
Fürsorgefonds für besonders unglückliche Umstände (Zmer- 
gency Funds) zu bilden. Man hätte dann zwei Reservefonds, den 
einen zum Ausgleich kleiner Schwankungen unter den aufein- 
anderfolgenden Jahren, den andern, um grössere Schwankun- 
gen, die länger als das Geschäftsjahr anhalten, auszugleichen. 
Unabhängig von jedem Vorschuss auf das Kapital selbst 
geben die vom Fonds erzielten Zinsen eine regelmässige 
Ergänzung der jährlichen Einnahmen. Kommen wir wieder 
auf das untersuchte Beispiel zurück. Nehmen wir an, dass 
der Fonds in seinem Mindestbetrag gebildet ist und auf 
dieser Höhe bleibt, und dass die jährlichen Ausgaben gleich 
bleiben, Um wieviel werden die Beiträge entlastet? Zunächst 
um den Abzug eines Zwanzigstels, von dem man sogleich 
Abstand nimmt, dann um 5 v. H. Zinsen von den übrigen 19 
Zwanzigstel, die nach unserer Annahme den Betrag des 
Reservefonds darstellen. Dies ist im ganzen eine Minderung 
des ursprünglichen Beitrags, die von 10v. H. nicht weit 
entfernt ist. 
h
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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