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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

508 
DRITTER TEIL 
Versicherungsjahre, so erhält man den wahrscheinlichen gegen- 
wärtigen Wert der Kosten der Barentschädigung. 
Man sieht sofort, dass das individuelle Kapitaldeckungssystem 
sich wenig eignen würde, wo die Barentschädigung mit dem Lohne 
schwanken soll. Es ist in der Tat unmöglich, die obere und 
untere Grenze des Lohnes im Verlaufe der wirtschaftlichen Lauf- 
bahn eines Arbeiters genügend genau vorauszusehen, und dieses 
Finanzsystem passt sich nur einer Pauschalentschädigung an, die 
einheitlich für das ganze Leben des Versicherten festgesetzt wird. 
Wir geben untenstehend den vom englischen Versicherungs- 
mathematiker Watson auf Grund der Erfahrung mit der Man- 
chester-Union 1893-—1897 berechneten wahrscheinlichen gegen- 
wärtigen Wert eines wöchentlichen Krankengeldes wieder, das 
gleich der Geldeinheit angenommen wird, wobei der Versicherte 
in die Versicherung in verschiedenen Altersstufen eintritt und 
sein ganzes Leben dort bleibt. (Zinssatz 4 v. H.). 
Alter des Versicherten 
beim Eintritt 
(gegenwärtiger Zeitpunkt) 
6 Jahre 
0 
} 
a 
} 
“3 
Gegenwärtiger Wert eines Krankengeldes 
von £ 1 pro Woche, wenn die 
Unterstützung höchstens dauert 
3 Monate 
6 Monate | unbeschränkt 
7,92 
7,36 
7,87 
8,58 
2,56 
‚6,89 
‚2,08 
5,82 
21,38 
21,19 
22,65 
24,58 
25,91 
25,25 
19,69 
10.22 
38,48 
41,25 
52,06 
67,44 
88,28 
115,48 
141,37 
132,27 
5 v—— Tl ee 
Man sieht, wie sich die Einflüsse des Zinsfusses, der Sterblich- 
keits- und der Erkrankungsziffer geltend machen. Für den Ver- 
sicherten, der im jungen Alter eintritt, ist das Alter der erhöhten 
Erkrankungsziffer — das er vielleicht gar nicht erreicht — von 
dem gegenwärtigen Zeitpunkt weit entfernt. Die Ausgabe, die 
Jieses Alter darstellt, wird durch einen wichtigen lebenslänglichen 
Abzug vermindert. Bei den höheren Altersgruppen liegen die 
Jahre mit hoher Erkrankungszifler dem Eintrittsalter schon näher” 
Der lebenslängliche Abzug übt immer weniger Einfluss aus, und die 
Kosten der Versicherung steigen. Endlich kommt ein Augenblick, 
wo die Wirkung der Sterblichkeitsziffer vorherrscht ; die Lebens- 
hoffnung verringert sich rasch, und gleichzeitig sieht man trotz 
zunehmender Erkrankungshäufigkeit den gegenwärtigen Wert der 
Belastung sich verringern.
	        

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Die Drei Nationalökonomien. Duncker & Humblot, 1930.
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