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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

EINNAHMEQUELLEN UND FINANZGEBAREN 533 
Die Satzung bestimmt den Beitrag in Bruchteilen des Grundlohns. 
Bei der Errichtung einer Kasse dürfen die Beiträge nur dann höher 
als 4% v. H. des Grundlohns angesetzt werden, wenn dies notwendig ist, 
um die Regelleistungen zu decken ($ 386). Späterhin dürfen, wenn es sich 
um eine Betriebskrankenkasse oder eine Innungskrankenkasse handelt, 
die Beiträge nur erhöht werden, um die Regelleistungen zu decken oder 
durch einstimmigen Beschluss der Arbeitgeber und der Versicherten im 
Ausschuss, doch darf der Beitragssatz 6 v. H. des Grundlohns nicht über- 
schreiten. 
Wenn es sich um eine Ortskrankenkasse handelt, so dürfen die Beiträge 
unter denselben Bedingungen erhöht werden, doch scheint durch das 
Gesetz keine Höchstgrenze festgesetzt (5 386, 388, 389, 390). 
Die folgende Übersicht zeigt die bei den Kassen von Elsass-Lothringen 
vorkommenden Sätze : 
Jahr 
Zahl der 
Kassen 
1919 264 
1920 257 - 
1921 252 1 
1922 247 1 
1923 247 
Zahl der Kassen, in denen der Beitrag. beträgt 
(in Hundertsätzen des Grundlohns) 
122 | 114-2 1 2-3 | 3-4 
I 5-6 
64 57 121 10 
64 59 108 16 
63 67 109 10 
59 61 116 9 
48 63 123 11 
A 
Lettland 
Grundsätzlich bestimmt sich der Beitrag nach dem Lohn des einzelnen 
Versicherten. 
_ Dennoch kann der Beitragssatz durch die Satzungen der Krankenkassen 
für verschiedene Gruppen bestimmt werden. Jedes Mitglied der Kasse 
wird dann einer bestimmten Gruppe zugeteilt auf Grund der Angaben, 
die der Arbeitgeber der Verwaltung der Kasse über die Lohnhöhe 
dieses Mitgliedes zu machen hat. Die Bestimmungen über die KEin- 
teilung der Mitglieder in die besonderen Gruppen und über ihre Ver- 
setzung von. einer Gruppe in die andere, falls dıe Lohnhöhe sich ändert, 
werden in Übereinstimmung mit den Satzungen durch die Verwaltung der 
Kasse getroffen (Art. 61). Ü 
Der Gesamtbeitrag wird zu gleichen. Teilen vom Versicherten, Arbeit- 
geber und vom Staat getragen. 
Der Beitragsteil des Versicherten wird durch die Generalversammlung 
auf mindestens 1 und höchstens 2 v. H. des Lohnes festgesetzt. Kranken- 
kassen, die weniger als 400 Mitglieder zählen, können die Beiträge bis 
auf 3 v, H. erhöhen. . 
Der Arbeitgeber hat für Krankenhilfe zu sorgen. Wird Krankenhilfe 
von der Kasse beigestellt, so hat der Arbeitgeber einen besonderen Beitrag 
von 1—232 vy. H. vom Lohn zu entrichten. 
Luxemburg 
j i hn des Ver- 
ichtet sich der Gesamtbeitrag nach dem Lohn 
a Frage, kommende Lohn. ist entweder der wirkliche Lohn 
oder d diohn. : 
A gilt der Durchschnittstagelohn, der url he Ar 
nach der verschiedenen Lohnhöhe der Versicherten abgestu 
des Gesetzes vom 31. Dezember 1925).
	        

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Handbuch Der Vergleichenden Statistik- Der Völkerzustands- Und Staatenkunde. Felix, 1865.
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