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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

538 
DRITTER TEIL 
ERHÖHUNG DER VERSICHERUNGSKOSTEN FÜR VERSICHERTE, 
DIE ANSPRUCH AUF FAMILIENHILFE HABEN 
In Chile haben die Versicherten, welche die Wohltaten der ärztlichen und 
Arzneimittelhilfe auf ihre Familienmitglieder auszudehnen wünschen, 
einen Zusatzbeitrag zu entrichten, welcher 5 v. H. ihres Lohnes oder Ge- 
haltes beträgt. 
In Deutschland können diejenigen Kassen, welche die Familienhilfe 
eingeführt haben, von den Versicherten mit Familienangehörigen einen 
Zusatzbeitrag erheben. Diese Bestimmung gilt nicht für die Leistungen 
der Familienwochenhilfe. 
In Frankreich (Elsass-Lothringen) können, wie in Deutschland, Kassen 
mit Familienhilfe von den Versicherten mit Familienangehörigen einen 
Zusatzbeitrag erheben. 
In Luxemburg können Kassen mit Familienhilfe von den Versicherten 
mit Familienangehörigen einen Zusatzbeitrag erheben, dessen Höhe die 
Satzung allein zu bestimmen hat. 
Wenn die Satzung gewissen Versicherten nur einen Teil der Leistungen 
(sei es nur ärztliche Behandlung oder nur Krankengeld) gewährt, so sind 
die Beiträge dieser Mitglieder entsprechend herabzusetzen. 
4, Der Reservefonds 
Wir fassen nachstehend für jeden Staat die wesentlichen 
gesetzlichen Massnahmen zusammen, welche sich auf den Reserve- 
fonds der Krankenversicherungskassen beziehen und auf dem 
Umlageverfahren beruhen ; wir berichten über die Höhe dieser 
Fonds, und zwar für die Gesamtheit der Kassen. Da aber das 
Finanzsystem des Bundes der Sozialistischen Sowjet-Republiken 
völlig anders geartet ist, so hatten wir die Bildung und die 
Rolle der verschiedenen. Sozialversicherungsfonds möglichst voll- 
ständig zu beschreiben. 
Belgien (Seeleute) 
Die Kasse ist so organisiert, dass Reserven gebildet werden, die für die 
Gesamtheit der von der Kasse versicherten Risiken verwandt werden 
(Krankheit, Invalidität, Alter, Tod, Gefahren zur See). Die Satzungen 
anthalten keine Angaben über die Bedingungen, denen die so gebildeten 
Reserven entsprechen müssen. 
Bulgarien 
In Bulgarien ist bekanntlich die finanzielle Verwaltung der Sozialver- 
sicherung einheitlich. Die Gesamtheit der Einnahmen aus den Beiträge 
der Arbeitgeber, der Versicherten, des Staates und aus den ausserorden 7 
lichen Einnahmen bilden den Sozialversicherungsfonds, der vom Sozialver- 
sicherungsamt verwaltet wird. a 
Dieser Fonds umfasst ausser den Beträgen, die auf die drei einzelnen 
Zweige der Sozialversicherung entfallen (Unfall, Krankheit und Mutter- 
schaft, Invalidität und Alter) ein Konto ‚„ausserordentliche Einnahmen 
und ein Konto „Reserven“, die beide für die drei Zweige der Versicherung 
gemeinschaftlich bestimmt sind. Die Verteilung der Einnahmen auf Ch 
einzelnen Konten, also insbesondere auch auf die Reserven, erfolgt jährlic: 
durch die Verwaltung der Sozialversicherung.
	        

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The Constitution of Canada. Univ. Press, 1889.
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