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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

504 
DRITTER TEIL 
Der Überschuss ist auch dieses Mal bedeutend. Zu einem erheblichen 
Teil (£16.382.00 von £42.322.000) muss er auf den mit dem 31. Dezember 
1918 beendeten Zeitabschnitt zurückgeführt werden, da die während dieser 
Periode wirksamen Ursachen von Gewinnen sich zur Zeit der ersten 
Bewertung noch nicht erschöpft hatten. Der Rest ist dem Zeitabschnitt 
1918—1922/23 zuzuschreiben. 
Die grossen Gewinnquellen im Verhältnis zu den Rechnungsgrundlagen 
sind wieder die Leistungen in Krankheitsfällen (ungefähr £11.000.000), 
in Invaliditätsfällen (ungefähr £4.000.000) und die Kapitalanlagen (Über- 
zins von 3 v. H., ungefähr £6.000,000). 
Dieser Überschuss verteilt sich unter die Gesellschaften von Gross- 
britannien in folgender Weise: 
England... . 
Schottland . . . 
Wales 
Überschüsse 
Zahl der 
Gesell- 
schaften Zahl 
oder * der Mitglieder 
Zweige 
7.055 
530 
364 
12.623.000 
1.582.000 
560.000 
Über- 
schuss 
auf ein 
Mitgl. 
;@hl der 
Gesell- 
xchaften 
oder 
Zweige 
2,94 99 | 
2,53 | 8 | 
1,71 21 
Fehlbeträge 
Fehlbe- 
Zahl der trag auf 
Mitglieder 'ein Mit- 
glied 
167.000 
9.500 
37.060 
0,38 
0,42 
0.45 
Der „verfügbare Überschuss‘ hat zwei sehwierige Fragen aufgerollt. 
1. Vermöge der Ungleichheiten zwischen den von den verschiedenen 
Gesellschaften erzielten Überschüssen haben manche Versicherte Anspruch 
auf recht erhebliche Mehrleistungen, sie sind also bevorzugt. Wenn auch 
die Möglichkeit solcher Ungleichheiten mit der ganzen Organisation zu- 
sammenhängt, so war die königliche Kommission doch der Meinung, dass 
sie begännen, einen den Belangen der Versichertengesamtheit schädlichen 
Grad zu erreichen ; sie hat daher vorgeschlagen, sie in Zukunft abzu- 
schwächen, indem man die Hälfte aller Überschüsse an einer Stelle verei- 
nigte und die Summe unter die Gesellschaften im Verhältnis ihrer Mit- 
glieder verteilte (R. C. Bericht, S. 279/80). 
2. Die verfügbaren Überschüsse waren in ihrem Gesamtbetrage so 
bedeutend, dass man nicht daran denken konnte, sie wie bei der ersten 
Bewertung durch Mehrleistungen während eines fünfjährigen Zeitraums 
zu erschöpfen. Die Aufstellung eines Mehrleistungsplanes für eine längere 
Dauer als 5 Jahre aber stiess auf ernstliche Verwaltungsschwierigkeiten. 
Ist man aber an. diese Zeitgrenze gebunden, so muss man auch den verfüg- 
baren Überschuss für diese Periode abschätzen. Dieser Überschuss 
arreicht nahezu £27.000.000. 
Im Irischen Freistaat ist ebenfalls eine versicherungstechnische Bewertung 
für alle 5 Jahre vorgesehen. Die zweite Bewertung (die erste im Freistaat) 
bezieht sich auf den Stichtag vom 31. Dezember 1923. N 
72 Gesellschaften und 20 Zweiggesellschaften weisen einen Überschuss 
der Aktiven von 5s. 3d. bis 77s. 5d. auf ein Mitglied auf. Von diesen Gesell - 
schaften, die 314.000 Versicherte zählen, haben 84 einen Überschuss für 
Mehrleistungen gehabt, der von 18s. 6d. bis zu 49s. 10d. auf ein Mitglied 
schwankte.
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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