Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die obligatorische Krankenversicherung

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Teil. Die Versicherungsträger
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

616 VIERTER TEIL 
auch räumlich eng miteinander verbunden sind. So hat auch 
ein berufsgenossenschaftlicher Träger eine räumliche Grundlage, 
obzwar die Berufszugehörigkeit für die Bildung des Versicherungs- 
trägers den wesentlichen Gesichtspunkt bildet. 
Die Zusammenfassung von Versicherten desselben oder ver- 
wandter Berufe bietet Vorteile infolge der gleichen Natur des 
Wagnisses, des Zusammengehörigkeitsgefühls der Versicherten 
und der einträchtigen Zusammenarbeit zwischen Arbeitgebern 
and Versicherten. 
Die Mitglieder einer Innungskrankenkasse oder einer Gewerk- 
schaftskasse sind im gleichen Masse dem Einfluss ihres Berufes 
auf den Gesundheitszustand ausgesetzt. Auch die Angehörigen 
einer Betriebskrankenkasse arbeiten trotz verschiedener Tätigkeit 
unter gleichen Arbeitsbedingungen, die auf die Krankheitshäu- 
figkeit von Einfluss sind. Hier können die Beiträge verhältnismässig 
leicht den Bedürfnissen der Versicherung angepasst werden. 
Die Interessengemeinschaft der dem gleichen Berufe oder 
Betrieb angehörigen Arbeitnehmer trägt zur Bildung der Solidarität 
bei. Die Solidarität vermag günstig zu sein und Schädigungen 
des Versicherungsträgers durch Vortäuschung von Krankheiten 
entgegenzuwirken, namentlich wenn die räumliche Grundlage der 
Kasse eng begrenzt ist. Auch kann bei auf berufsgenossenschaft- 
licher Grundlage beruhenden Trägern verhältnismässig leicht eine 
zweckmässige Zusammenarbeit zwischen Arbeitgebern gleichartiger 
Betriebe und zwischen Arbeitgebern und Versicherten Platz 
greifen. 
Andererseits dürfen gegen die berufliche Gliederung der Ver- 
sicherten erhobene Einwendungen nicht verschwiegen werden. 
Die Unstetigkeit des Wirtschaftslebens kann eine auf beruflicher 
Grundlage beruhende Kasse gefährden. Eine Wirtschaftskrise 
kann der Kasse verhängnisvoll werden. Beschäftigungslosigkeit 
oder Kurzarbeit führen zu einer Verringerung der Versicherten 
zahl, zu einer Herabsetzung der Beitragseinnahmen und erschüt- 
tern, somit die Grundlagen der Kasse, 
Zwei weitere Einwendungen wurden gegen die Betriebskranken- 
kassen ins Treffen geführt. Es wurde geltend gemacht, z. B. von 
den bezirklichen Trägern, dass die Betriebskrankenkassen unter 
bestimmten Verhältnissen zum Nachteil anderer Versicherungs- 
träger wirken. In kleineren Industrieorten ziehen die Betriebs- 
krankenkassen einen erheblichen Bruchteil von Versicherungs- 
pflichtigen an sich, so dass die bezirklichen Kassen in ihrem Bestand 
gefährdet sein können. Ferner wird, namentlich von Arbeitnehmer-
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.