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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Teil. Die Versicherungsträger
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

DIE VERSICHERUNGSTRÄGER 619 
DOLL 
ferner auch grosse Schwierigkeiten für die zweckmässige Gestaltung 
der Krankenhilfe. 
Im übrigen sind die erwähnten Kassentypen nur in Gross- 
britannien und im Freistaat Irland neben beruflichen Kassen 
als gesetzliche Versicherungsträger zugelassen. worden, 
Auf dem europäischen Festland kommen diese Versicherungs- 
träger nur in besonderen Fällen in Betracht. 
EINTEILUNG DER GESETZGEBUNGEN 
NACH DER ART DER GEFAHRENGEMEINSCHAFTEN 
Die Errichtung von Versicherungsträgern wurde in den einzelnen 
Staaten unter Berücksichtigung der gegebenen sozialen und 
politischen Verhältnisse durchgeführt. 
Bei der Ausarbeitung eines Gesetzes über die Krankenpflicht- 
versicherung musste der Gesetzgeber häufig auf bestehende Ver- 
sicherungsträger Rücksicht nehmen, welche einen Teil der nun- 
mehr versicherungspflichtigen. Personen bereits umfassten. Da, wo 
gut ausgebildete Versicherungsträger vorhanden waren, hat der 
Staat diese meist bestehen lassen und sie mindestens zum Teil 
seinem Versicherungssystem eingefügt. Massgebend hierfür war 
die von den bestehenden Versicherungsträgern gesammelte 
technische Erfahrung sowie die Rücksicht auf Vermögensbe- 
stände. Die Gesetzgebung zielte darauf ab, vermeidbare Wider- 
stände gegen die Pflichtversicherung nicht aufkommen. zu lassen 
und den. Anschein zu vermeiden, als ob bestehende Versicherungs- 
träger beseitigt werden sollten. 
Bei der Einführung der Pflichtversicherung waren zu be- 
rücksichtigen : die Hilfsvereine auf Gegenseitigkeit, von Arbeit- 
nehmer- oder Arbeitgeberverbänden errichtete Betriebskranken- 
kassen. Wo bei der Einführung der Pflichtversicherung derartige 
Versicherungsträger bereits bestanden, konnte die Gesetzgebung 
sich darauf beschränken, ihnen den Charakter gesetzlicher Ver- 
sicherungsträger zu verleihen und neue Versicherungsträger nur 
insoweit zu errichten, als es für die Zusammenfassung der unver- 
sichert gebliebenen Arbeitnehmer notwendig erschien. 
Das beste Beispiel hierfür bildet die Gesetzgebung Grossbritan- 
niens. Im Zeitpunkt des Inkrafttretens des Krankenversicherungs- 
gesetzes (am 15, Juli 1912) war die Mehrheit der unter das 
Gesetz fallenden Personen bereits zu Hilfsvereinen auf Gegensei- 
tigkeit (Friendly Societies), Gewerkschaftskassen, Betriebskassen 
usw, zusammengeschlossen. Daher konnte das britische Gesetz
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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