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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Teil. Die Versicherungsträger
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Entstehung und erste Entwicklungsperiode des modernen Bürgertums
  • II. Neue Gesellschaft, neues Seelenleben

Full text

00 
Zweiundzwanzigstes Buch. 
beziehungen an erster Stelle durch die Auffindung des See— 
wegs nach Ostindien, an zweiter durch die Entdeckung Amerikas 
herbeigeführt wurde. Die internationalen Handelswege, die bis⸗ 
her vom Orient her wenigstens zum großen Teile über Italien 
und Deutschland in das Abendland geführt hatten, wurden da— 
durch ihrer Bedeutung beraubt; schon um 1080 bewegte sich der 
nternationale Verkehr vornehmlich an den westlichen Rändern 
Europas hin, und statt Italien und Deutschland wurden 
Frankreich und vor allem die Niederlande und England die 
Träger des Welthandels. 
Litten unter diesem Wechsel zunächst die oberdeutschen 
Städte, so haben doch auch die Hansen durch ihn große Ver— 
luste gehabt. Indes hätten gerade sie sich unter seinem Ein— 
sluß halten, ja sich gleich den Niederländern wenigstens an 
der Nordsee zu neuer selbständiger Größe entwickeln können, 
zätte ihnen hierzu nicht zweierlei gefehlt: die eigene kauf— 
nännische Vorbereitung und die genügende politische Selb— 
tändigkeit und Festigkeit gegenüber den Völkern, deren Handels— 
»ormundschaft sie im Mittelalter groß gemacht hatte. 
Der hansische Handel war von jeher überaus gewinnreich 
zewesen, hatte aber unter der Einwirkung der mittelalterlichen 
Genossenschaftsidee, der der rasche Großgewinn ein Greuel, ja 
ein Unding war, nicht zugleich zur Entstehung weniger wirk— 
lich großer Vermögen geführt: dem Reichtum der Fugger, 
Welser oder Imhofs, überhaupt der oberdeutschen Häuser 
hatten die Hansen nichts Ähnliches zur Seite zu stellen. Die 
Folge davon war, daß sie, als die mächtigen Kapital⸗ 
anforderungen des großen ozeanischen Handels an sie heran— 
traten, sich ihnen nicht gewachsen zeigten: suchten sie sich doch 
sogar in dem machtvoll anschwellenden niederländischen Ver— 
kehre gegenüber den neuen freiheitlichen Formen des Geschäfts— 
ebens wesentlich nur durch Berufung und Versteifung auf ihre 
alten Pergamene und deren Inhalt von nunmehr völlig ver— 
alteten Monopolen zu helfen. 
Allein auch wenn die Hansen kaufmännisch besser gerüstet 
Jewesen wären, würden sie sich doch in der neuen inter⸗—
	        

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Ursachen Der Amerikanischen Concurrenz. Bahr, 1883.
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