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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

ERSTER TEIL 
von. mindestens £26 besitzen (diese Grenze entspricht dem ur- 
sprünglichen Satze des im Versicherungsgesetz von 1911 vorge- 
sehenen Krankengeldes). Die auf diese Weise von der Ver- 
sicherungspflicht befreiten Personen behalten übrigens Anspruch 
auf die von der Versicherung gewährte Krankenpflege. Ihre Arbeit- 
zeber müssen die Beiträge weiterzahlen. Durch diese Bestim- 
mung soll nicht allein die Deckung des Aufwandes sichergestellt, 
sondern. auch einer Bevorzugung der in Betracht kommenden 
Personen. auf dem Arbeitsmarkte vorgebeugt werden. Das pol- 
nische Gesetz sieht eine ähnliche, dem Willen der Beteiligten über- 
lassene Befreiung vor, doch steht diese nur Angestellten in leiten- 
der Stellung offen, deren Jahresgehalt 7.500 Zloty übersteigt. 
a 
8 5. — Ausdehnung der Versicherungspflicht 
auf nichtentlohnte Arbeiter 
LEHRLINGE 
Der Lehrling ist seinem Arbeitgeber gegenüber durch einen aus- 
Jrücklichen oder stillschweigenden. Vertrag gebunden ; zuweilen 
mpfängt er eine kleine Vergütung, öfters erhält er keinen Barlohn, 
Erhalten Lehrlinge eine Vergütung, dann unterliegen. sie nach 
allen Versicherungsgesetzen der Zwangsversicherung. 
In einer gewissen Anzahl von Gesetzen ist dagegen die Ver- 
sicherung der nichtentlohnten Lehrlinge eingeschränkt. Hierbei 
war die Erwägung massgebend, dass im Krankheitsfall dem Lehr- 
ling ein Geldverlust nicht entsteht. Eine derartige Regelung ist 
in Estland, Griechenland, Grossbritannien und Nordirland sowie 
im Trischen Freistaat getroffen worden. Das britische Gesetz 
schliesst von der Versicherung diejenigen Lehrlinge aus, die keinen 
Barlohn erhalten oder noch nicht 16 Jahre alt sind. 
SALBSTÄNDIGE ÄRBEITER 
Gewisse Gruppen selbständiger Arbeiter, kleine Handwerker, 
Kleingewerbetreibende, die sämtlich in keiner Weise durch einen 
Arbeitsvertrag einem Arbeitgeber gegenüber gebunden sind, 
befinden. sich mitunter in keiner besseren wirtschaftlichen Lage 
als die Lohnarbeiter. Die Ausübung ihres selbständigen Berufs 
gestattet ihnen oftmals nur die Erzielung eines geringen Gewinns, 
und sie können das Bedürfnis nach sozialem Schutz in gleichem 
Masse wie die Arbeiter empfinden. Gleichwohl werden sie nur 
von einigen Gesetzen in die Pflichtversicherung einbezogen.
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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