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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

77 
die im Ausland beschäftigten Staatsangehörigen. Der Zwangs- 
versicherung unterliegen. nicht nur alle Personen, die gegen Lohn 
innerhalb des Gebiets des Königreichs der Serben, Kroaten und 
Slowenen arbeiten, sondern auch die Staatsbürger, die im Ausland 
vorübergehend oder dauernd für Rechnung eines jugoslawischen 
Unternehmens beschäftigt werden. Vorausgesetzt wird auch hier, 
dass die Beteiligten nicht bereits auf Grund der Gesetze des 
Aufenthaltstaates versichert sind. 
Der Grundsatz der Territorialität ist besonders klar im 
tschechoslowakischen Gesetz verankert. Dieses unterwirft der 
Versicherung alle Personen, die Arbeiten oder Dienste innerhalb 
des Gebietes der Republik leisten. Ausserdem schreibt das Ge- 
setz vor, dass die vorübergehende Beschäftigung ausserhalb des 
Staatsgebiets die Unterstellung unter die Versicherung nicht 
berührt. 
In den britischen und irischen Gesetzen bildet die Beschäftigung 
innerhalb des nationalen Staatsgebietes die erste Voraussetzung 
für die Zulassung zur Versicherung, soweit es sich nicht um Seeleute 
und um Angehörige der See-, Land- und Luftstreitkräfte handelt 
Obwohl, unter Berücksichtigung dieser Ausnahmen, eine Beschäfti- 
gung im Ausland niemals die Unterwerfung unter die Versicherung 
nach sich ziehen kann, so behalten doch die Personen, die sich vor- 
übergehend ins Ausland begeben, während eines Jahres die Eigen- 
schaft von Versicherten bei. Dies ergibt sich aus der allgemeinen 
Regel, wonach erworbene Versicherungsansprüche während der 12 
an den letzten Tag der versicherungepflichtigen Beschäftigung an- 
schliessenden Monate bestehen bleiben. Wer bereits Versicherungs- 
leistungen. bezieht, bleibt im Genusse derselben auch während 
eines vorübergehenden Aufenthalts im Ausland, sofern der Ver- 
sicherungsträger damit einverstanden ist. 
Die Vorschriften des norwegischen Gesetzes sind noch ausführ- 
licher als diejenigen der vorher betrachteten Gesetze. Es regelt 
nicht nur die Verhältnisse der Personen, die das Land verlassen, 
sondern auch derjenigen, die sich in das norwegische Staatsgebiet 
begeben. Einerseits ist die Versicherung obligatorisch für „alle 
im Königreich beschäftigten Lohnarbeiter‘‘, und diese sind auch 
weiter pflichtversichert, wenn sie von ihrem Arbeitgeber für einen 
drei Monate nicht überschreitenden Zeitraum ins Ausland ge- 
schickt werden; anderseits unterliegen Personen, die kraft aus- 
ländischer Gesetze Anspruch auf Versicherungsleistungen im 
Krankheitsfalle haben, wenn sie im Königreich arbeiten, nicht dem 
norwegischen Gesetz. 
DAS ANWENDUNGSGEBIET
	        

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Die Zollgesetze Der Österreichisch-Ungarischen Monarchie Nach Dem Gegenwärtigen Stande Der Gesetzgebung Nebst Allen Auf Die Einhebung Und Verwaltung Der Zölle Bezug Habenden Vorschriften Und Erlässen. Beck, 1871.
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