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Ansprachen und Vorträge

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Bibliographic data

fullscreen: Ansprachen und Vorträge

Monograph

Identifikator:
1769367772
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-186190
Document type:
Monograph
Title:
Ansprachen und Vorträge
Place of publication:
Oldenburg
Publisher:
Stalling
Year of publication:
1925
Scope:
50 S
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
5. Vortrag des Herrn Dr. Hasselmann=Hamburg über "Kulturaufgaben des Schiffbaus"
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Ansprachen und Vorträge
  • Title page
  • Contents
  • 1. Ansprache des Vorsitzenden Geheimrat Richard Riemerschmid
  • 2. Begrüßungsrede des Vertreters des Senats zu Bremen, Dr. Stahlknecht
  • 3. Begrüßungsrede des Obmanns der Bremer Werkgruppe, Generalkonsul Dr. h.c. Roselius
  • 4. Vortrag des Herrn Dr. Theodor Heuß, M.d.R., über "Export und Qualitätsproduktion"
  • 5. Vortrag des Herrn Dr. Hasselmann=Hamburg über "Kulturaufgaben des Schiffbaus"
  • 6. Bericht des Herrn Museumsdirektor Dr. Walter Riezler=Stettin, über die Pariser Ausstellung

Full text

und zur Selbstverständlichkeit gemacht werden muß, dem Aus— 
lande deutsches Wollen und Können in der besten Form zu zeigen. 
Das Schiff als beweglicher Teil unseres Heimatbodens und die 
Ware, als Träger deutscher Gedanken und deutscher Arbeit muß 
durch und durch erfüllt sein von der Ausprägung unseres Zeit— 
willens und von deutscher Art. 
Es wird da noch viel Arbeit zu leisten sein, und gerade insofern 
glaube ich, daß die uns aufgezwungene Ruhepause nicht umsonst 
sein wird. Diese Selbstverständlichkeit der Gestältung muß doch 
langsam von innen heraus wachsen, und es wäre ein Unding, 
sich plötzlich vorzunehmen: ich will es jetzt anders machen! Es 
muß von innen heraus wachsen, und die Vorarbeit dazu wird 
geleistet in Ihrem Kreise, und es wird in manchem wohl erst 
eine jüngere Generation heranwachsen müssen, der dies alles zur 
Selbstverständlichkeit geworden ist. Aber ebenso wie wir vom 
Bauherrn erwarten, daß er ein Gefühl für diese Dinge und vor 
allem das Gefühl seiner Verantwortung hat, müssen wir vom 
Architekten und bildenden Künstler erwarten, daß er sich fort— 
gesetzt hinein denkt in seine Aufgabe. 
Ich fuhr vor einigen Jahren mit meiner ältesten Tochter, die 
damals vier Jahre alt war, zum erstenmal auf dem Dampfer 
„Kaiser“ nach Helgoland. Sie hatte sich an Deck sehr interessiert 
alles angesehen; aber als ich mit ihr dann hinunter ging in den 
Speisesaal, da sagte sie: „Väterchen, wo ist denn nun das Schiff?“ 
— D— 
cichtig gestellt. Und auch heute drängt sich einem bei manchem 
deutschen Schiff die Frage auf: wo ist denn eigentlich das Schiff? 
Es kommt darauf an, für die beste Verwendungsmöglichkeit 
des Schiffes bedacht zu sein. Ich glaube, das ist eine Aufgabe 
von unerméßlicher Weite. Es ist ein Glück dabei, daß beim Schiff— 
bau nur allerbestes Material verwendet werden darf. Irgendein 
Schund, irgendein Ersatz oder Ersatzersatz hält Gott sei Dank der 
Seeluft nicht stand. (Heiterkeit.) 
Nun aber kommt es darauf an, die Lösung zu finden aus der 
Art des Schiffes. Diese Aufgaben sind, unter Führung des Werk— 
bundes zusammengefaßt in dem Jahresbuch von 1914, außer— 
38
	        

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Wert Und Kapitalprofit. Fischer, 1926.
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