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L' Allemagne économique ou histoire du Zollverein Allemand

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Bibliographic data

fullscreen: L' Allemagne économique ou histoire du Zollverein Allemand

Monograph

Identifikator:
176951466X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-148498
Document type:
Monograph
Author:
Meesmann, Paul http://d-nb.info/gnd/133600807
Title:
Grundfragen der Wirtschaft
Place of publication:
Mainz
Publisher:
Verl. des Mittelrheinischen Fabrikantenvereins
Year of publication:
1928
Scope:
140 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Autofernstraße Berlin, Leipzig, München, Rom
  • Title page
  • Contents
  • Begrüßung
  • Vortrag von Herrn Ministerialrat Dr.-Ing. Speck, Dresden
  • Aussprache zum Vortrag
  • Richtlinien
  • Aussprache zu den Richtlinien
  • Richtlinien
  • Anwesenheitsliste

Full text

punkt sein, den die Fernstraße zu berühren hätte. (Das ergibt sich bei 
wirtschaftlicher Trassierung. Vom Standpunkte des Automobilismus 
wird man zu anderen Ergebnissen kommen.) Von Bedeutung ist hierbei 
ferner, daß der Kraftwagenverkehr Sachsens und Schlesiens als kürzeste 
Verbindung nach Süddeutschland die Strecke Chemnitz—Zwickau—Hof 
benutzt, Damit ergibt sich als weiterer Anschlußpunkt H of. Von Hof bis 
München sind drei Linien möglich. Die Linie über Regensburg ist zwar 
die kürzeste, scheidet aber aus, weil sie kein industrielles Hinterland hat, 
ebenso aus dem gleichen Grunde die mittlere, ungefähr gleichlange Linie 
über Bayreuth—Pegnitz—Neumarkt und Ingolstadt, der selbst bei einer 
Ausbaustraße das Verbindungsstück Pegnitz—Neumarkt fehlt, das neu an- 
zulegen wäre. Verdrückt man aber die Linie bis Nürnberg, das als 
Industriezentrum auf jeden Fall berührt werden muß, dann ergibt sich 
von selbst die dritte vorzuschlagende Möglichkeit, die südliche Fort- 
setzung der Linie bis zum Zentrum Augsburg, da hierdurch keine 
merkliche Verlängerung der Linie eintritt. Damit wäre die südliche 
Strecke in ihren Hauptpunkten festgelegt. 
Die bedeutendsten Städte unweit Zwickaus sind Gera und Chem - 
nitz und nördlich davon Leipzig, Halle und Magdeburg. Alle 
diese Städte unmittelbar anzuschließen, ist nicht möglich und nach den 
früheren Ausführungen auch nicht notwendig. Als Hauptlinie dürfte vom 
wirtschaftlichen Standpunkt die Strecke Zwickau—Leipzig—Bitterfeld— 
Berlin große Vorteile bieten. Gera, Chemnitz und Halle wären, um die 
Umwege zu verkürzen, durch Ausbau möglichst je zweier Zweigstrecken 
anzuschließen. Von Bitterfeld führt die kürzeste und jetzt bevorzugteste 
Strecke über Wittenberg nach Potsdam und Berlin. 
Nach dieser allgemeinen Festlegung der günstigsten Linienführung 
sei von Berlin ausgehend jetzt der Verlauf einer Fernstraße Berlin— 
München kurz besprochen. Die Linienführung der Nur-Autostraße wird 
mit der Ausbaustraße im großen und ganzen gleichlaufen, natürlich nur 
in großen Zügen, nicht im einzelnen. Wo größere Abweichungen ein- 
treten müssen, wird dies besonders hervorgehoben werden. Der Verlauf 
der eben entwickelten Hauptlinie ist im Grundriß in der Karte 1 : 450 000 
durch zwei breite Bleistiftränder rechts und links der roten Straßenlinie 
hervorgehoben worden. Die bedeutendsten Anschlußstrecken, soweit sie 
durch Ausbau bestehender Straßen möglich sind, sind gestrichelt an- 
gegeben. Erwägenswerte Neubaustrecken sind punktiert. Außerdem ist 
der Versuch gemacht worden, nach dem Conti-Atlas und anderen Über- 
sichtskarten mit Höhenangaben ganz roh einen Längsschnitt im Maßstabe 
1: 250000 aufzuzeichnen. Das unter dem Längsschnitte aufgetragene 
Band zeigt die Verkehrsstärken nach der Zählung in den Jahren 1924 
und 1925. Die Verzerrung im Längsschnitt ist ganz außerordentlich, näm- 
lich 250fach: die Straße fährt sich in Natur etwas glatter. (Heiterkeit.) 
M}3
	        

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Volkswirtschaftliches Quellenbuch. Verlag von A. W. Zickfeldt, 1913.
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