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Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

Monograph

Identifikator:
177130992X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-153391
Document type:
Monograph
Author:
Wokurek, Ludwig
Title:
Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik
Place of publication:
Brünn
Publisher:
Verlag des "Hauptvereines deutscher Ingenieure in der Čsl. Republik"
Year of publication:
1928
Scope:
XI, 405 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Teil. Arbeiterschutzrecht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung. Begriffserklärung der verschiedenen Arten hydraulischer Bindemittel, kurze Angaben über die Fabrikation des Portland-Zementes und seine Anwendung
  • II. Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie bis zur Krise der Jahre 1901/02
  • III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
  • VI. Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande

Full text

48 
Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie. 
b) Die Entwicklung der deutschen Zementindustrie 
unter der Herrschaft der Kartelle. 
Nur sehr langsam vermochte sich die deutsche Zementindustrie 
von den harten Schlägen der Krise zu Beginn dieses Jahrhunderts 
/zu erholen. Zwar war der Absatz schon 1902 gestiegen und 
stieg in 1908 weiter, aber die Überproduktion war immer noch 
so gewaltig, daß der Markt die Produktion bei weitem nicht 
aufnehmen konnte und die Preise durch den scharfen Wettbewerb 
weiter auf ihrem niedrigen Stande festgehalten wurden. Es gab 
nur ein Mittel, um eine Besserung zu erreichen: die Beseitigung 
5 des freien Wettbewerbes und Einschränkung der Produktion. 
Man war auch eifrig bemüht, eine Kartellierung auf gesunder 
Grundlage zustande zu bringen, aber gerade damals, kurz nach 
den Mißerfolgen des Nordwest-Mitteldeutschen Syndikats, gestal 
teten sich die Verhandlungen äußerst schwierig. Die Prozesse, 
welches dieses Syndikat noch mit seinen Mitgliedern zu führen 
hatte, weil es die Mengen Zement, für die es sich verpflichtet 
hatte, nicht hatte abnehmen können, wirkten äußerst störend. 
Zudem war man in den meisten Gruppen nur dann geneigt, ein 
Syndikat zu begründen, wenn auch die Nachbargruppen sich 
zusammenschlössen und durch Verträge eine Konkurrenz der 
Verbände untereinander beseitigt würde. Da gab es aber immer 
wieder Leute, bald in dieser bald in jener Gruppe, die nach den 
schlechten Erfahrungen in 1901 noch sehr viel Mißtrauen gegen 
die Kartellierung hegten und in Verkennung der Sachlage am 
besten zu fahren glaubten, wenn sie allein blieben. Sie wollten 
entweder garnicht beitreten oder stellten Bedingungen, die nicht 
erfüllt werden konnten. Von den Gruppen, die im Nordwest- 
Mitteldeutschen Syndikat vereinigt gewesen waren, war die 
rheinisch-westfälische die erste, die sich wieder zusammenschloß; 
Ende 1903 gründete sie einen Verkaufsverein, nachdem schon 
vorher eine ganz lose Preisvereinigung kurze Zeit bestanden 
hatte. Dieser Verein hatte jedoch noch eine ziemlich lose Foi'm 
und noch mehrere Außenseiter. Im Jahre 1904 machten dann
	        

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Taxämter Oder Private Schätzungen? Verlag von W.F. Schulte, 1913.
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