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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Monograph

Identifikator:
1773323105
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-155429
Document type:
Monograph
Author:
Krahmann, Max http://d-nb.info/gnd/116375329
Title:
Bergwirtschaftliche Arbeitsgemeinschaft
Place of publication:
Berlin-Grunewald
Publisher:
Vowinckel
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 183 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

Türkenkriege u. spanischer Erbfolgekrieg; Osterreich europ. Großmacht. 555 
gelöster Ordnung flüchtende Heer zurückließ. Freilich auch die 
Deutschen hatten schwer gelitten, die Kaiserlichen zählten 
7000 Mann an Toten und Verwundeten, die Brandenburger 
auf ihre 6000 Mann 900; zahlreich waren namentlich die 
Verluste an Offizieren. So war es unmöglich, die Vorteile 
der gewonnenen Schlacht vollends zu verfolgen: Belgrad 
wurde nicht genommen, und Großwardein fiel erst im folgenden 
Jahre, am 5. Januar 1692. 
Aber, was vielleicht schlimmer war, in diesem Jahre 
verließ der Markgraf von Baden den türkischen Kriegsschauplatz, 
um von nun ab, immer bedächtiger werdend, die Führung 
der Kaiserlichen und der Reichstruppen am Oberrhein gegen 
Frankreich zu übernehmen, und sein Nachfolger, Friedrich 
August, seit 1694 Kurfürst von Sachsen, der nachmalige August 
der Starke, bewährte sich nicht. Erst als nach dem Tode des 
Polenkönigs Johann Sobieski, am 17. Juni 1696, Friedrich 
August unter dem Wechsel seiner Konfession im Juni 1697 
die polnische Königskrone erlangt hatte und damit vom 
Kriegsschauplatze geschieden war, erhielten die Dinge wiederum 
ein anderes Gesicht. Ja der Umschwung war radikal. Denn 
zum Nachfolger des Kurfürsten wurde unter dem Jubel der 
Armee, die ihn schon kannte und liebte, einer der jüngsten 
Generäle, Prinz Eugen von Savoyen ernannt. Von Frankreich, 
dem er zuerst seine Kriegsdienste augeboten hatte, zurückgewiesen, 
hatte sich der Prinz in jungen Zahren Österreich zugewandt, 
um hier, gleich so manchem fremden Fürsten und Edelmann, 
eine neue Heimat zu finden; schon früh hatte er sich in den 
Türkenkriegen, in einer der ersten Schlachten, der von Parkany, 
ausgezeichnet; und jetzt hatte Rüdiger von Starhemberg, der 
Präsident des Hofkriegsrates, erklärt, es gebe niemand, „der 
mehr Verstand, Experienz, Applikation und Eifer zu des Kaisers 
Dienft, der ein generoser und uninteressierteres Gemüt, auch die 
Lieb und Experienz bei der Miliz“ in höherem Maße besäße als er. 
Prinz Eugen übernahm das Kommando im Sommer 1697 
und führte zunächst in kurzer Zeit eine Reorganisation der 
Armee durch, daun wandte er sich dem Kampfe zu, in dessen
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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