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The Elements of economic geology

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Bibliographic data

Object: Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1773832379
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-172798
Document type:
Monograph
Author:
Gregory, John W. http://d-nb.info/gnd/11683014X
Title:
The Elements of economic geology
Place of publication:
London
Publisher:
Methuen
Year of publication:
1928
Scope:
XIV, 312 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Part II. Ore deposits
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Das englische Agrarwesen. Von Dr. Rudolf Leonhard
  • II. Die englische Industrie. Von Dr. Theodor Vogelstein
  • III. Das englische Kreditwesen. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • IV. Die Arbeiterfrage in England. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • V. Die Organisation des britischen Weltreichs. Von Professor Dr. M. J. Bonn
  • V. Der moderne Imperialismus. Von Professor Dr. M. J. Bonn

Full text

Die Organisation des britischen Weltreichs. 
107 
zugstarif stellt häufig den Abschlag auf einen vorher erhöhten all 
gemeinen Tarif dar. Dem Vereinigten Königreich sind trotzdem 
allerlei Vorteile zugewandt worden, deren Höhe allerdings schwer 
zu schätzen ist. Der Nachlaß an Zöllen auf die im Jahre 1910 aus 
dem Mutterlande nach Australien eingeführten Waren betrug 
970164 £. Es läßt sich nicht bestimmen, ob dieser Betrag ganz oder 
zum Teil eine vermehrte Absatzgelegenheit oder nur einen höheren 
Gewinn der mutterländischen Produzenten oder auch eine ent 
sprechende Verbilligung für die kolonialen Konsumenten darstellt. 
Wahrscheinlich ist nur, daß die kolonialen Zolleingänge um an 
nähernd diese Summe vermindert worden sind. 
Von seiten der Kolonien ist seit langem betont worden, daß diese 
Vorzugsbehandlung für den Verkehr der Kolonien untereinander 
und mit dem Reiche von größter Bedeutung sei. Die koloniale 
Konferenz von 1902 beschloß daher: 
«3. Um den Warenverkehr innerhalb des Reiches zu steigern, ist 
es wünschenswert, daß die Kolonien, die noch keine solche Politik 
verfolgt haben, soweit ihre Verhältnisse es gestatten, den Erzeug 
nissen und Fabrikaten des Vereinigten Königreichs eine gewichtige 
Vorzugsbehandlung angedeihen lassen.» 
«4. Die Premierminister der Kolonien gestatten sich, Seiner Maje 
stät Regierung darauf aufmerksam zu machen, daß es zweckmäßig 
wäre, im Vereinigten Königreich den Erzeugnissen der Kolonien 
Vorzugsbehandlung angedeihen zu lassen, sei es durch Wegfall 
oder Ermäßigung bestehender bzw. zu erhebender Zölle.» 
Eine solche Politik ließ sich im Rahmen der bestehenden briti 
schen Zollverfassung nur in beschränktem Maße durchführen. Es 
wäre möglich, die Tabakzölle, die Teezölle, die Kaffee-, Zucker-, 
Kakaozölle, die Weinzölle und Branntweinzölle kolonialen Produkten 
gegenüber aufzuheben bzw. zu ermäßigen. Man würde dadurch eine 
weitgehende Umwälzung der englischen Finanzen herbeiführen, da 
diese Zölle den größten Teil der über 33 000 000 £ betragenden 
britischen Zolleinnahmen einbringen. Man könnte also allenfalls die 
Eingänge des Vereinigten Königreichs wesentlich verschlechtern, 
ohne jedoch den Tochter Völkern viel zu nützen. Die in Frage 
kommenden Produkte sind vornehmlich Erzeugnisse tropischer oder 
halbtropischer Länder. Man würde bestenfalls einer Anzahl Krön
	        

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Das Viehversicherungswesen Im Deutschen Reich. Vollrath, 1876.
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