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Zum Kampf um die wirtschaftliche Selbständigkeit des Klein- und Mittelbetriebes

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Bibliographic data

fullscreen: Zum Kampf um die wirtschaftliche Selbständigkeit des Klein- und Mittelbetriebes

Monograph

Identifikator:
1774764512
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-160421
Document type:
Monograph
Author:
Nitsch, Harry http://d-nb.info/gnd/117023272
Title:
Das Hotel- und Gastgewerbe
Place of publication:
Düsseldorf
Publisher:
Floeder
Year of publication:
1928
Scope:
804 Seiten
Ill.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Neuzeitliche Krüppelfürsorge
  • Title page
  • Contents
  • Allgemeines und Geschichtliches zur Krüppelfürsorge von Univ-Prof. Dr. Weber, Münster i. Westf.
  • Die Krüppelfürsorge in der Provinz Westfalen
  • Krüppelfürsorge und Gesetzgebung
  • Über das Krüppeltum, seine Ursachen, Verhütung und Behandlung
  • Die Aufgaben und die Tätigkeit der Krüppelfürsorgestellen unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse des Industriebezirkes
  • Vorbeugung des Krüppeltums, Überwachung des Heilverfahrens und Entlastung der Krüppelfürsorge
  • Ambulante Krüppelfürsorge als Aufgabe der Bezirksfürsorgeverbände
  • Erziehung und Berufsausbildung der jugendlichen Krüppel
  • Die Lehrlinge im Krüppelheim und die modere Berufsschule
  • Nachgehende Fürsorge und Arbeitsbeschaffung für Krüppel
  • Welche Krüppel gehören in ein Krüppelhem, welche in ein Siechenheim?
  • Psychiatrie und Krüppelfürsorge
  • Das orthopädische Schulturnen als Mittel zur Bekämpfung der Rückenschwäche und Wirbelsäulenverbiegungen
  • Die wichtigste Literatur über das Krüppelwesen

Full text

18 
bestehen, so handelt es sich gewöhnlich nur um eine Ausstülpung der 
Rückenmarkshäute, während bei Lähmungen auch das Rückenmark 
selbst bzw. Nervenstränge desselben beteiligt sind. Eine spontane Bes- 
serung ist nur in leichten Fällen möglich und selten. Aber auch die 
Operationsresultate sind ungünstig, besonders bei den Gelähmten. 
Nach einer neuen Statistik von Mißmahl traten unter 103 operierten 
Fällen in 6,2 Prozent eine Verschlimmerung bereits vorhandener 
Lähmungen auf, in 10 Prozent traten Neulähmungen auf, in 
17,8 Prozent blieben die Lähmungen gleich, und nur in 3,9 Prozent 
trat eine Besserung oder Heilung von Lähmung auf, während 62 Pro- 
zent Ungelähmte von Lähmung auch nach der Operation befreit blieben. 
Dagegen berichtet Stockmeier aus der Baseler Klinik, daß unter 20 
nichtgelähmten Operierten 10 mal vollständige Heilung eintrat. Hier- 
aus ergibt sich, daß die Schwergelähmten sich nicht zur Operation 
eignen und daß auch bei Ungelähmten und Leichtgelähmten nur von 
einem auf diesem Gebiete erfahrenen Arzte entschieden werden kann, 
welche Fälle für eine Operation Aussicht bieten. Sonst kommt nur in 
Betracht, die Geschwulst vor Druck zu schützen. Nicht immer ist die 
Spaltbildung äußerlich sichtbar. Es gibt geringere Grade dieses 
Leidens, die nur bei guter Röntgenaufnahme erkennbar sind. Diese 
sog. spina bilida occulta ist eine nicht seltene Ursache des angeborenen 
Klumpfußes. Besonders, wenn dieser erst bei starker Belastung im 3 
und 7. Lebensjahr deutlicher in Erscheinung tritt und wenn häufiger 
Recidive eintreten, ist an Spaltbildungen im Rückgrat zu denken. Die 
Vorbeugung und Beseitigung des Klumpfußes ist daher keineswegs 
immer leicht und erfordert viel Geduld von allen Seiten. 
Der Plattfuß ist meistens erworben und bedingt durch eine 
Insuffiziens der Knochen, Bänder und Muskeln des Fußes. Die 
Eltern müssen darauf achten, daß die Kinder von frühester Jugend an 
richtig gehen und stehen lernen, die Fußspitzen nicht ~ wie es meistens 
geschieht und für schön angesehen wird — nach auswärts gedreht (die 
frühere militärische Haltung), sondern die Spitze nach vorne gerichtet. 
Auf gutes Schuhwerk ist besonders Gewicht zu legen. Durch Fuß- 
massage und besonders gefertigte Schuhe können die ersten Anfänge 
noch verhältnismäßig leicht beseitigt werden. Die meisten Orthopäden 
stehen auf dem Standpunkte, daß Einlagen in den Schuh nur nach 
Gipsmodellen anzufertigen sind, daß dagegen jede käufliche Schuh- 
einlage, als Massenartikel hingestellt, untauglich ist, weil sie sich dem 
Fußgewölbe nicht genügend anschmiegen kann. 
Die seitliche Verbiegung der Wirbelsäule (Stoliose), 
durch Schwäche der Knochen (Rachitis) und der Muskeln bedingt, er- 
fordert frühzeitige Bekämpfung dieser Grundleiden. Regelung der 
Diät (gemischte Kost, insbesondere Genuß von Möhren. Lebertran),
	        

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Der Gesetzgeberische Ausbau Des Deutschen Reiches Und Seine Wirtschaftlichkeitspolitik. Krais, 1906.
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