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Das Hotel- und Gastgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Das Hotel- und Gastgewerbe

Monograph

Identifikator:
1774764512
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-160421
Document type:
Monograph
Author:
Nitsch, Harry http://d-nb.info/gnd/117023272
Title:
Das Hotel- und Gastgewerbe
Place of publication:
Düsseldorf
Publisher:
Floeder
Year of publication:
1928
Scope:
804 Seiten
Ill.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
60. Der Sprechbrief
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

59 
schon längst hätte finden können. Aber wo sind sie ausgesprochen? 
Man hat immer einen objektiven Ausdruck „des Güterwertes" 
finden zu können geglaubt. Auch die bisherigen sogenannten sub 
jektiven Wertlehren sind daher, wie ich schon vor zehn Jahren in 
meiner Schrift: „Ertrag und Einkommen auf der Grundlage 
einer rein subjektiven Wertlehre", ausführte, nicht rein subjektiv. 
Man erkennt die Funktion des Geldes vielmehr nur richtig, 
wenn man es mit den psychischen Vorgängen innerhalb der Einzel 
wirtschaft in Verbindung bringt. Es ist dann in erster Linie Kosten 
einheit, d. h. bei allen Konsumwirtschasten und bei denjenigen 
Erwerbswirtschaften, die nicht von ihrer Arbeitsmühe als Kosten 
ausgehen, Grundlage der Veranschlagung aller Kosten und damit 
an diesen Grundbegriff aller richtigen Wirtschaststheorie ange 
knüpft. Es ist weiter bei den Erwerbswirtschasten auch Substitut 
ihrer Nutzenschätzungen: darin besteht gerade die innerwirtschaft 
liche Funktion des Geldes, daß es die Trennung der Erwerbswirt- 
schast voll der Konsumwirtschaft ermöglicht, indem sich die erstere 
auf eine Vergleichung von Nutzen und Kosten in Geld beschränkt. 
So kann man sagen, Geld ist Nutzen- und Kostenvergleichs 
mittel, Generalnenner der Nutzen- und Kostenvergleichung, wo 
bei der schon früher gelegentlich gebrauchte Ausdruck General 
nenner natürlich erst durch Bezugnahme auf das Nutzen- und 
Kostenvergleichen einen Sinn bekommt, welche Auffassung der 
Wirtschaft der früheren Theorie fehlte. Niemals aber wird das 
Geld individuelle Wertschätzungen, Nutzen- und Kostenvergleichungen 
ausdrücken! 
Erträge, Eiirkommen und Preise find daher in der Wirt 
schaftstheorie, welche die Vorgänge des Tauschverkehrs zu er 
klären hat, nie als Gütermengen aufzufassen, wie nach der bis 
herigen materialistischen Theorie, sondern nur als Gelderschei 
nungen. Der enge Zusammenhang aller dieser Begriffe ist kurz 
gesagt der, daß durch die Erträge und Eiirkommen die Geldvor 
gänge sich an die Bedürfnisse und die Kalkulationerr der einzelnen 
Wirtschafter darüber anknüpfen. Durch sie kommt unter Anknüpfung 
an frühere Preise die Nachfrage in Geldausdrücken zustande. Ein 
gewisses Minimum an Ertrag rurd Einkommen, das ich tausch 
wirtschaftlichen Greirzertrag nenne und das gerrügerr muß, an- 
gesichts der bisherigen Preise die Güter in einem der bisherigen 
Kulturstufe entsprechenden Amfange zu kaufen, ist daher die Grund-
	        

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Das Kommunistische Manifest. Expedition der Buchhandlung Vorwärts (Th. Glocke), 1904.
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