Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Borrowing and business in Australia

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Borrowing and business in Australia

Monograph

Identifikator:
1774764512
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-160421
Document type:
Monograph
Author:
Nitsch, Harry http://d-nb.info/gnd/117023272
Title:
Das Hotel- und Gastgewerbe
Place of publication:
Düsseldorf
Publisher:
Floeder
Year of publication:
1928
Scope:
804 Seiten
Ill.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
63. Propagandamöglichkeiten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Sozialismus und Regierung
  • Title page
  • I. Der Staat
  • II. Das Wahlrecht
  • III. Die politische Organisation des Staates
  • IV. Die Partei und das Parlament
  • V. Die Demokratie und das Imperium
  • VI. Der sozialistische Staat
  • Contents

Full text

nämlich die Gesinnungen der Einzelnen mit dem Dasein der Gesell 
schaft unverträglich sein, und der den Schwachen staatlich gewährte 
Schutz könnte ihre Hilflosigkeit verewigen, Krankheitsvererbung 
begünstigen und zu dem Untergange der Gesellschaft führen. Würde 
die Sozialgesetzgebung nicht tatsächlich die Zwecke des Staates ver 
eiteln, wenn Geisteskranke Irre, Epileptiker ihresgleichen und Blöd 
sinnige schwachsinnige Nachkommen zeugen dürften? Und müßte 
sich die soziale Lebensfähigkeit nicht verringern und der Rassen 
fortschritt bedroht sein, wenn die Sorge für die Gebrechlichen auf 
Verschlechterung des Blutes der Starken hinausliefe ? Daß diese 
Schlußfolgerung am Platze ist, kann nicht geleugnet werden. Wir 
stehen an der Eingangspforte zu dem weiten Gebiete der Sozial 
pathologie, das von Gesetzgebern und Sozialreformatoren noch viel 
emsiger als bisher durchforscht werden muß. Für meine Zwecke 
genügt es jedoch, daß ich nur einen flüchtigen Blick hinüberge 
worfen habe. 
Der Staat muß zweifellos die größte Vorsicht üben, daß kränkliche 
Personen ihre Kränklichkeit nicht auf Kind und Gesellschaft als Erbe 
verpflanzen, nur kann diese schwere Aufgabe nicht durch Behandlung 
im einzelnen gelöst werden. Große Schuld an der Hilflosigkeit, 
die der Staat lindern soll, trägt unser gegenwärtiger Gesellschafts 
zustand mit seiner fieberhaften Unruhe, mit den Anforderungen, die 
er an die Nerventätigkeit stellt und mit der weit verbreiteten Unter 
ernährung, die durch die Armut verursacht wird. Die Vernunft hat 
wohl die Wiederholung des roheren und grausameren Auslesever 
fahrens der Natur (Auslese durch gewaltsame Vernichtung, Recht des 
Stärkeren) verworfen, noch immer aber ist der Vernunft ihre Mitarbeit 
untersagt bei dem Hervorbringen der geeignetsten Individuen und 
der Beseitigung von rasseschädigenden Einflüssen, wie Armut, denen 
man zwar nicht mehr völliges Zerstören und Töten erlaubt, wohl aber 
sie an der Volks Wohlfahrt sich in bestimmtem Umfange versündigen 
läßt. Dies ist nur ein anderer Gedankengang, der direkt zum Sozialis 
mus führt. Soziale Mithilfe, die sich in allen sozialen Betätigungen 
ausdrückt, ob sie politischen, gewerblichen oder wirtschaftlichen 
Charakters sind, ist erforderlich, die Quellen des sozialen Unge 
machs zum Versiegen zu bringen, die heute die Rasse vergiften, ihre 
körperliche und geistige Widerstandsfähigkeit schwächen und so, wie 
11
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Sozialismus Und Regierung. Eugen Diederichs, 1912.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.