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Abriss einer Geschichte der Theorie von den Produktionsfaktoren

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Bibliographic data

fullscreen: Abriss einer Geschichte der Theorie von den Produktionsfaktoren

Monograph

Identifikator:
1774764512
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-160421
Document type:
Monograph
Author:
Nitsch, Harry http://d-nb.info/gnd/117023272
Title:
Das Hotel- und Gastgewerbe
Place of publication:
Düsseldorf
Publisher:
Floeder
Year of publication:
1928
Scope:
804 Seiten
Ill.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Abriss einer Geschichte der Theorie von den Produktionsfaktoren
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel
  • II. Kapitel. Der Merkantilisten und Physiokraten (Turgot)
  • III. Kapitel. Adam Smith
  • IV. Kapitel. J. St. Mill
  • V. Kapitel. Sismondi
  • VI. Kapitel. Fr. List
  • VII. Rodbertus
  • VIII. Karl Marx
  • IX. Kapitel. Die Gegenwart (Brentano)

Full text

23 
in die richtige, für seinen bestimmten Zweck erwünschte Lage bringen, 
und dann müssen die Naturkräfte das übrige besorgen. 
Aber viele von diesen Stoffen und Kräften sind in so großer 
Menge vorhanden, daß sie für alle Menschen mehr als ausreichend 
sind, sie haben daher, da jeder sich in jedem Augenblicke soviel von 
ihnen zunutze machen kann, wie er will, keinen Marktwert 1 ); denn 
es wird keiner für etwas, das er umsonst haben kann, einem anderen 
etwas bezahlen. So unendlich viel wir also auch der Natur bei der 
Herstellung unserer Güter zu verdanken haben, so ist doch in dem 
endgültigen Preise einer Ware ihr Anteil nicht zu finden. Dies wird 
nur bei denjenigen Gaben der Natur der Pall sein, die uns in be 
schränkter Menge zur Verfügung stehen. Es ist dies im großen Ganzen 
der Erdboden mit seinen sichtbaren und unsichtbaren Schätzen. Von 
ihm ist nur eine ganz bestimmte, sogar in Zahlen ausdrückbare Menge 
vorhanden; wer es also verstanden hat, sich beizeiten ein Stückchen 
von diesen beschränkten Naturgaben zu Eigentum zu verschaffen, der 
kann nun von anderen für die Erlaubnis, ein ihm gehöriges Gut zu 
benutzen, ein Entgelt verlangen, die sogenannte Bodenrente 2 ). Hier 
mit sind wir wieder bei Adam Smith angelangt; aber wir sehen auch 
zugleich den gewaltigen Unterschied zwischen ihm und Mill, während 
ersterer die Bodenrente als den im Warenpreis vorhandenen Anteil 
der Natur schlechthin ansah, läßt Mill dies durchaus frei, indem er 
sagt, erst sobald eine Gabe der Natur nur in beschränktem Maße vor 
handen ist, bekommt sie einen Marktpreis. Es kann ein Naturprodukt, 
das aus einem in beschränkter Menge vorhandenen zu einem unbe 
schränkten wird, seinen anfänglichen Wert verlieren. Auch hier kann 
ein Beispiel angeführt werden: als man in Australien, um die dortige 
Tierwelt zu beleben, Kaninchen, die man sicherlich als reines Natur 
produkt bezeichnen kann, importierte, besaßen diese im Anfang, als 
ihrer noch wenige vorhanden waren, einen erheblichen Wert; je mehr 
es wurden, desto mehr sank dieser, bis heutzutage die Kaninchen dort 
nicht nur gar keinen Wert mehr besitzen, sondern die Regierung 
sogar für so und soviel getötete einen Lohn auszahlt, nur um sie 
wieder loszuwerden 8 ). 
Um das oben Gesägte zusammenzufassen: Mill der erste, der 
*) J. St. Mill, a. a. 0., I, 36: man beachte übrigens den Ausdruck Marktwert“, 
der hier ohne weiteres für Marktpreis“ gesetzt ist. 
2 ) Ders., a. a. 0., I, 34. 
3 ) Vom Verfasser gewähltes Beispiel.
	        

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Statistik Und Verwaltung Mit Besonderer Berücksichtigung Der Preussischen Verwaltungsreform. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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