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Das Hotel- und Gastgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Das Hotel- und Gastgewerbe

Monograph

Identifikator:
1774764512
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-160421
Document type:
Monograph
Author:
Nitsch, Harry http://d-nb.info/gnd/117023272
Title:
Das Hotel- und Gastgewerbe
Place of publication:
Düsseldorf
Publisher:
Floeder
Year of publication:
1928
Scope:
804 Seiten
Ill.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
96. Die Schweizer Verkehrszentrale
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

DIE SCHWEIZER VERKEHRSZENTRALE 
703 
Jandes: Berlin, Unter den Linden 57/58; London, 11 B Regent 
Street, S. W. 1; Paris, 37, Boulevard des Capucines. 
Öffentliche Verkehrsbureaus (man vergleiche das Kapitel: 
„Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus‘) befinden sich in 
folgenden schweizerischen Plätzen: 
Aarau 
Adelboden 
Altdorf 
Ambri-Piotta 
(Leventina) 
Amden 
Amsteg 
Andeer 
Andermatt 
Appenzell 
Arosa 
Baden 
Basel 
Beckenried 
Bellinzona 
Bergün 
Bern 
Bex 
Biel 
Braunwald 
Brig 
Brunnen 
Buochs 
Burgdorf 
Celerina 
Champery 
Chäteau-d’Oex 
Chexbres 
Chur 
Davos-Platz 
Finsiedeln 
Engelberg 
Faido 
Flims-Waldhaus 
Flüelen 
Frauenfeld 
Freiburg 
Frutigen 
Genf 
Gersau 
Glarus 
Glion 
Göschenen 
Grindelwald 
Gstaad 
Heiden 
Hochdorf 
Interlaken 
Kandersteg 
Klosters 
Kreuzlingen 
Küssnacht 
La Chaux-de- 
Fonds 
Langenbruck 
Langenthal 
Lausanne 
Lauterbrunnen 
Lenzburg 
Le Pont 
Leysin 
Lichtensteig 
Locarno 
Lugano 
Lungern 
Luzern 
Martigny-Ville 
Meiringen 
Montana 
Montreux 
Morschach 
Mürren 
Nesslau 
Neuenburg 
Neuhausen 
Olten 
Passuog 
Pontresina 
Poschiavo 
Ragaz 
Rapperswil 
Rheinfelden 
Rorschach 
Saignelegier 
Salvan 
Samaden 
Sarnen 
Schaffhausen 
Schuls-Tarasp 
Schwanden 
Schwyz 
Seelisberg 
Si1les.Maria 
Silvaplana 
Solothurn 
Speicher 
Spiez 
St. Croix- 
Les-Rasses 
St. Gallen 
St. Imier 
St. Moritz-Dorf 
Territet 
Teufen 
Thun 
Thusis 
Trogen 
Unterwasser 
Vevey 
Villars s. Ollon 
Vitznau 
Vulpera-Tarasp 
Wädenswil 
Weesen 
Weggis 
Wengen 
Wil 
Winterthur 
Yverdon 
Zermatt 
Zug 
Zuoz 
Zürich 
7 weisimmen 
Zur besseren Veranschaulichung der illustrativen Tätigkeit 
der Schweizer Verkehrszentrale gebe ich die Abbildungen dreier, 
von ihr im Jahre 1926 herausgebrachter Tiefdruck-Plakate 
wieder. Das Tiefdruckverfahren ist jetzt So vervollkommnet, 
daß seine stärkere Heranziehung bei der Herstellung des Pro- 
pagandamaterials empfohlen werden kann. Es lassen sich mit 
diesem Verfahren, das besonders für Massenauflagen vorteil- 
haft ist, schöne und aparte Wirkungen erzielen.
	        

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Das Hotel- Und Gastgewerbe. Floeder, 1928.
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