Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique

Monograph

Identifikator:
1775636852
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-164018
Document type:
Monograph
Author:
Knibbs, George Handley http://d-nb.info/gnd/1045010944
Title:
The shadow of the world's future, or The earth's population possibilities & the consequences of the present rate of increase of the earth's inhabitants
Place of publication:
London
Publisher:
Ernest Benn Limited
Year of publication:
(1928)
Scope:
131 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter III. Man's agricultural, forestal and animal needs
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique
  • Title page
  • Table des matières
  • Commentaire et expose lois coordonnées sur les sociétés
  • Conditions exigées pour l'admission à la Cote officielle de la Bourse de Bruxelles
  • Loi relative à la dépossession involontaire des titres au porteur
  • Les sources du droit fiscal nouveau et les sociétés
  • Loi sur la réparation des dommages résultant des faits de la guerre
  • Impot sur le revenu
  • Lois coordonnées du 3 Mars 1919 et du 2 Juillet 1920
  • Taxe sur les bénêfices exceptionnels
  • Taxe sur les opérations de Bourse
  • Répertoire des administrateurs, commissaires, liquidateurs, curateurs, etc., de sociétés
  • Liste des agents de change, banquiers et délégués près de la Bourse de Bruxelles
  • Règlement de la Bourse des fonds publics de Bruxelles
  • Liste de MM. les agents de change, banquiers et délégués fréquentant la Bourse d'Anvers
  • Reglement communal de la Bourse des changed et des fonds publics d'Anvers
  • Règlement d'ordre intérieur de la Bourse des changes et des fonds publics dressé en vertu du Règlement Communal du 16 décembre 1912
  • Tableau des agents de change agréés à la Bourse de Gand
  • Ville de Gand Bourse des fonds publics règlement d'ordre intérieur
  • Tableau des agents de changes délégués et remplaçants admis à fréquenter la Bourse de Liége
  • Ville de Liege règlement de la Bourse de Commerce
  • Bourse de Liege règlement d'ordre intérieur
  • Liste d'etablissements de crédit belges chargés du service financier de titres étrangers
  • Liste des membres du syndicat des banquiers en valeurs au comptant près la Bourse de Paris
  • Liste des maisons du syndicat des banquiers en valeurs pres la Bourse de Paris
  • Syndicat des banquiers en valeurs au comptant près la Bourse de Paris. Reglement du marche des banquiers en valeurs au comptant près la Bourse de Paris
  • Agents de change banque, finance et commerce près la Bourse de Paris
  • Reglement particulier de la compagnie des agents de change de Paris
  • Agents de change banque, finance et commerce pres la Bourse de Bordeaux
  • Monnaies, poids et mesures des divers pays
  • Loi du 10 avril 1923
  • Loi sur l'interdiction de certaines stipulations
  • Réperations des dommages de guerre
  • Impot sur les revenus
  • De la législation sur l'exportation des capitaux
  • Les sources du droit fiscal
  • L'impot sur les revenus
  • Impot sur le revenu execution de l'article 60 des lois coordonnees des 29 octobre 1919 et 3 août 1920
  • Impots sur le revenu taxe professionnelle
  • Loi modifiant la legislation en matiere d'impots sur les revenus
  • Taxe mobiliere
  • Lois coordonnees
  • Loi fixant le taux de l'interet legal
  • Arrete royal relatif à la dépossession involontaire des titres au porteur de la dette publique directe et indirecte et des titres qui leur sont assimilés
  • Droit de timbre. - taxe de transmission - timbre de facture. - taxe de luxe. - taxe d'affichage. - droit d'enregistrement. - droit de succession
  • Loi portant modification aux lois sur les droits de timbre d'enregistrement de greffe, d'hypotheque, de succession

Full text

IV. Theil. Statistik der Finanz-Verwaltung. 
43 
Ueberschuss 
aus den Prämien- 
Zuschlägen 
in Sa. 
Ueberschuss 
aus der Sterblichkeit 
in Sa. 
Ueberschuss 
aus der Zinsen- 
Einnahme 
in Sa. 
im ersten Jahrzehnt 
„ zweiten „ 
n dritten „ 
„ vierten „ 
- fünften 
im Ganzen 
JL 
i 3 11 475 
3 682 342 
6 162 638 
8 1*4 489 
13 778 306 
12,37 
14,23 
15,29 
12,64 
I 1,39 
33 059250 
12,59 
.Æ 
277 5*2 
616 782 
(—215 022) 
2 180 79O 
6 586 714 
2,62 
2,38 
(—0,53) 
3)37 
5,45 
jH. 
266 366 
I 055 123 
3 071 215 
6 690955 
*3 357 294 
9 446 776 
3,60 
24 440953 
2,51 
4,08 
7,62 
10,33 
I 1,0* 
9,31 
Aus dieser Berechnung, derzufolge freilich nicht ganz mit 
Recht sämmtliche Unkosten — und zwar auch die durch die 
Ausleihung der Bankfonds und durch die Zinsen-Einnahme er 
wachsenen — den Prämien-Zuschlägen allein zur Last fallen, 
erhellt deutlich, dass die allmähliche Steigerung des Ueberschusses 
im Verhältniss zur Einnahme in der That hauptsächlich auf 
die allmähliche Erhöhung des erzielten Zinsfusses zurückzuführen 
ist, dessen Einfluss um so mehr in’s Gewicht fällt, je höher 
mit der Zeit die Fonds der Bank im Verhältnis zur jährlichen 
Prämien - Einnahme angewachsen sind. Aber auch die nun 
seit einer längeren Reihe von Jahren bemerklich gewesene 
dauernd günstige Sterblichkeit unter den Versicherten hat, wie 
unsere Berechnung erkennen lässt, in neuerer Zeit sehr wesent 
lich zur Erhöhung der Ueberschüsse beigetragen. Dass da 
gegen die Prämien-Zuschläge in neuerer Zeit verhältnissmäsig 
einen etwas geringeren Beitrag zu den Ueberschüssen geliefert 
haben, als früher, erklärt sich theils aus der im vierten Jahr 
zehnt eingetretenen zweimaligen Erhöhung der Abschluss- 
Provisionen, theils jedoch auch daraus, dass die Prämien- 
Einnahme mit ihren Zuschlägen naturgemäs nach und nach einen 
immer kleineren Theil der Gesammt - Einnahme, mit welcher 
oben die Ueberschuss-Beiträge verglichen sind, ausgemacht hat. 
Bei der Art und Weise, wie sich nach der obigen Dar 
legung die Ueberschüsse bilden, können vorübergehende 
Schwankungen in der Höhe der Ueberschüsse offenbar nur 
durch die Sterblichkeitsergebnisse hervorgerufen werden, da die 
aus den Prämien - Zuschlägen und aus der Zinsen-Einnahme 
fliessenden Ueberschuss-Beiträge einen so regelmäsigen Ertrag 
liefern, dass bei ihnen wohl ein allmähliches Steigen oder 
Fallen möglich ist, aber plötzliche Schwankungen so gut wie 
ausgeschlossen sind. In der That sind denn auch die in den 
einzelnen Jahren vorgekommenen Schwankungen in der Höhe 
der Ueberschüsse ausnahmslos auf die Sterblichkeits-Ergebnisse 
zurückzuführen. In den Jahren, in welchen Uebersterblichkeit 
stattfand und eine überrechnungsmäsige Sterbefall-Ausgabe zu 
leisten war, wie z. B. 1832, 1835 —1837, 1847—1850, 1853, 
1855, 1858, 1863 und 1866, macht sich ein Sinken des 
Ueberschusses, in den Jahren, in welchen eine beträchtliche 
Untersterblichkeit stattfand und die Sterbefall-Ausgabe dem 
zufolge hinter der rechnungsmäsigen Erwartung erheblich zu 
rückblieb, wie z. B. 1833 und 1834, 1839, 1846, 1851, 1859 
bis 1862, 1864, 1865 und 1867 bis 1878, dagegen ein Steigen 
desselben bemerklich. 
Die erzielten Ueberschüsse werden, wie bereits erwähnt, 
nachdem sie 5 Jahre im Sicherheitsfonds aufbewahrt gewesen 
sind, ohne irgend welche Kürzung in ihrer vollen Höhe an 
die Versicherten als Dividenden zur Vertheilung gebracht, 
und zwar in der Weise, dass auf jede für eine lebenslängliche, 
abgekürzte oder Ueberlebens-Versicherung eingezahlte Normal- 
prämie nach 5 Jahren die entsprechende Dividende vergütet 
wird. Von dem Dividendengenusse ausgeschlossen sind also 
nur die »kurzen« Versicherungen, deren Zahl stets nur eine 
sehr geringe war und welche, gemäs der Zusatzbestimmung 
vom 27. Mai 1874 zu § 3 der Bankverfassung, seit einigen Jahren 
überhaupt nicht mehr abgeschlossen werden; ausserdem werden 
jedoch auch auf die für Abkürzung der Prämienzahlung oder 
Versicherungsdauer zu entrichtenden Zusatzprämien keine 
Dividenden gewährt. 
Wie eine Vergleichung der einzelnen Jahres-Ueberschüsse 
mit den entsprechenden späteren Dividenden zeigt, erfolgt 
übrigens die Dividenden-Disponirung nicht etwa einfach in der 
Weise, dass der Ueberschuss eines jeden Kalenderjahres im 
fünftnächsten Kalenderjahr zur Vertheilung gebracht wird; viel 
mehr wird die Dividende jedes Mal aus Ueberschusstheilen 
zweier Kalenderjahre gebildet. Da nämlich für alle nach dem 
I. Januar abgeschlossenen Versicherungen das Versicherungs 
jahr, für welches die Prämie je im Voraus zu entrichten ist, 
mit dem Kalenderjahr, in welchem die Prämienzahlung erfolgt, 
nicht zusammenfällt, sondern in das folgende Kalenderjahr 
hinüberläuft, so muss auch ein entsprechender Theil der Prämie 
auf das nächste Kalenderjahr — als diesem angc hörig — 
übertragen werden. Insofern nun, als auch dieser auf das 
nächste Jahr brutto übertragene Theil der Prämien-Einnahme 
an der für das betreffende Jahr, in welchem die Prämien- 
Einzahlung erfolgte, nach 5 Jahren zur Vertheilung kommen 
den Dividende mit participât, macht es sich nöthig, dass auch 
ein entsprechender Theil des nächstjährigen Ueberschusses, zu 
dessen Erzeugung der fragliche Prämien-Uebertrag ja mit bei 
getragen hat, zu dieser Dividende mit herangezogen wird, und 
zwar nach Maasgabe des Verhältnisses, in welchem der in 
Rede stehende Prämien-Uebertrag zu der dem nächsten Jahre 
angehörigen gesammten Prämien-Einnahme steht. Es hat 
sonach jedes Jahr einen Theil seines Ueberschusses an das 
Vorjahr abzugeben und empfängt dafür einen entsprechenden 
Theil des nächstjährigen Ueberschusses, so dass sich also die 
Dividende für jedes Rechnungsjahr aus dem diesem Jahre ver 
bliebenen Ueberschussrest und dem aus dem nächsten Jahre 
herüberzuziehenden Ueberschuss-Antheil zusammensetzt. Diese 
Einrichtung, welche mit Rücksicht auf den verschiedenen Lauf 
des Versicherungs- und des Rechnungsjahres unbedingt geboten 
ist,* hat zugleich den Vortheil, dass die in den einzelnen Jahren 
vorkommenden Schwankungen in der Höhe der Ueberschüsse 
bei der Dividenden-Vertheilung einigermaasen ausgeglichen 
werden. 
Mit dem Steigen der Ueberschüsse mussten natürlich auch 
die Dividenden in die Höhe gehen, und zwar in noch stärkerem 
6*
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Mittheilungen Aus Der Geschäfts- Und Sterblichkeits-Statistik Der Lebensversicherungsbank Für Deutschland Zu Gotha Für Die Fünfzig Jahre von 1829 - 1878. Böhlau, 1880.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.