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Das Lebenswerk von Karl Marx

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Bibliographic data

fullscreen: Das Lebenswerk von Karl Marx

Monograph

Identifikator:
1775784541
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-156344
Document type:
Monograph
Title:
Die baltische Wirtschaft
Place of publication:
[Danzig]
Year of publication:
1928
Scope:
15 Bl.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Fabriksparkasse
  • Title page
  • Contents
  • I. Bericht über die Konferenz für Fabriksparwesen
  • II. Überblick über das Fabriksparwesen / von Dr. Altenrath, Charlottenburg
  • III. Sparkassen für jugendliche Arbeiter / von Geh. Kommerzienrat Moritz Böker, Remscheid
  • IV. Spareinrichtungen für Erwachsene
  • V. Die Alterssparkasse der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co. in Leverkusen / von Dr. Schulze, Leverkusen
  • VI. Bestimmungen für Spareinrichtungen, Satzungen und Flugblätter
  • VII. Formulare

Full text

56 
Die Zahl der Gesuche, die um Zurückerstattung eines 
Teiles des Guthabens oder um Stundung der Beiträge ein 
gegangen sind, ist verhältnismäßig gering. Selbstver 
ständlich darf man nicht verkennen, daß, wenn erst die 
Guthaben im Laufe der Jahre gestiegen sind, immer ein 
gewisser Prozentsatz versuchen wird, sich in den Besitz der 
Gelder zu bringen. Es kommt dann natürlich darauf an, 
die einzelnen Gesuche genau zu prüfen, damit nur solchen 
stattgegeben wird, bei denen wirklich eine Notwendig 
keit vorliegt. Um gewissen Schiebungen vorzubeugen, 
ist auch in das Statut die Bestimmung aufgenommen 
worden, daß die Guthaben der Sparer an Dritte weder 
übertragen noch verpfändet werden dürfen. Geschieht es 
dennoch, so soll die Verzinsung mit dem Tage der Über 
tragung aufhören, und der Sparer soll außerdem seines 
Anspruchs auf den Zuschuß der Firma verlustig gehen. 
Auf Erfahrungen in dieser Beziehung können wir noch 
nicht zurückschauen. 
Ich führte bereits im Beginne meines Referats aus, 
daß neben der Alterssparkasse auch noch eine andere 
Sparkasse besteht, die 5 % gewährt und aus der Rück 
zahlungen, wenn sie den Betrag von 50 dfi nicht über 
steigen, jederzeit gewährt werden können. Mit Gründung 
der Alterssparkasse ist die andere Sparkasse nicht über 
flüssig geworden. Sie ist sehr notwendig für die An 
sammlung von Ersparnissen für gewisse Zwecke, für 
größere Ausgaben, die der Haushalt erfordert, wie Ein 
kauf des Winterbedarfs. Aus diesem Grunde wird auch 
die Arbeitersparkasse neben der Alterssparkasse weiter 
bestehen bleiben. Damit auch die älteren Arbeiter seiner 
zeit der Vorteile der Alterssparkasse teilhaftig werden 
konnten, haben die Farbenfabriken bei Gründung der 
Alterssparkasse den Arbeitern die Zeit, die sie bereits 
in der gewöhnlichen Sparkasse gewesen waren, auf die 
Mitgliedschaft in der Aiterssparkasse angerechnet. Wenn 
also jemand, der bereits zehn Jahre lang in der gewöhn 
lichen Sparkasse gespart hatte, zur Altersparkasse über 
getreten ist, so hat er bereits nach 14 Jahren Anspruch 
auf den vollen Zuschuß der Firma, Vorausgesetzt war 
nur, daß er mindestens 25 <M aus der Arbeitersparkasse 
der Alterssparkasse überwiesen hat. Auf diese erste Ein 
zahlung wurde dann auch sofort der Zuschuß von 30% 
gewährt. Von dieser Bestimmung haben sehr viele ältere
	        

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Die Fabriksparkasse. Carl Heymanns Verlag, 1914.
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