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Meer und Weltwirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Meer und Weltwirtschaft

Monograph

Identifikator:
1777318467
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-161768
Document type:
Monograph
Author:
Eckert, Max http://d-nb.info/gnd/115861319
Title:
Meer und Weltwirtschaft
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Zentral-Verl.
Year of publication:
1928
Scope:
79 Seiten
graph. Darst., Kt.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Meer und Menschheit. Weltpolitik und ozeanische Kraftfelder
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie
  • Title page
  • Contents
  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie auf der Düsseldorfer Industrietagung 1929 / von Dr. J. Herle, Geschäftsführer des Reichsverbandes der Deutschen Industrie
  • Das gewerkschaftliche Programm der Wirtschaftsdemokratie / von Universitätsprofessor Dr. Georg Halm, Würzburg
  • Die Probleme der Wirtschaftsdemokratie. Dargestellt an internationalen Beispielen / von Privatdozent Dr. Walter Heinrich, Wien
  • Individualismus oder Kollektivismus als Weltanschauung / von Professor Dr. E. Horneffer, Gießen
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des evangelischen Christentums. Pastor Dr. rer. pol. Depuhl, Volkswirt RDV, Hannover
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des katholischen Christentums / von Prof. Schilling in Tübingen
  • Individualismus und Kollektivismus als Triebkräfte in der Wirtschaft / von Bergassessor a. D. Dr.-Ing. e. h. v. u. z. Loewenstein
  • Der demokratische Gedanke im Staats- und Wirtschaftsleben / von Prof. M. Wundt, Jena
  • Sozialismus und Demokratie / von Dr. Paul Osthold, Düsseldorf
  • Gemeinwirtschaftliche Experimente in der Vergangenheit / von Universitätsprofessor Dr. Preyer, M. d. R. , Königsberg
  • Wirtschaftsdemokratie und Kartelle / von Universitätsprofessor Dr. Robert Liefmann
  • 10 Jahre Kohlenwirtschaftsgesetz / von Geheimrat G. Brecht, Köln
  • Für die Freiheit der Schlüsselindustrie / von Dr. M. Schlenker, Düsseldorf
  • Wirtschaftsdemokratische Irrtümer bezüglich der weiterverarbeitenden Industrie / von Direktor Karl Lange. Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten
  • Konzernbildung und Wirtschaftsdemokratie / von Prof. Dr. Karl Muhs, Greifswald
  • Die begrenzte Reichweite des Genossenschaftsgedankens in der Gütererzeugung. Der Wesensunterschied zwischen genossenschaftlicher Gütererzeugung und Güterverteilung / von Universitätsprofessor Emil Wehrle, Karlsruhe
  • Grenzen zwischen öffentlicher und privater Wirtschaft / von Dr. Martin Sogemeier, Berlin
  • Recht und Gemeinschaftsgedanke / von Universitätsprofessor Dr. Heinrich Lehmann, Köln
  • Das deutsche Arbeitsrecht, Wegbereiter des Sozialismus / von Rechtsanwalt Schoppen, Düsseldorf
  • Sozialpolitik zwischen Demokratie und Autonomie / von Dr. Josef Winschuh, Berlin
  • Um die Autonomie des sozialen Gedankens / von Professor Dr. Adolf Günther, Innsbruck
  • Die Vorherrschaft der freien Gewerkschaften in den Organen der Selbstverwaltung / von Dr. rer. pol. Hadrich, Leipzig
  • Steuern als Werkzeug der Wirtschaftssozialisierung / von Dr. jur. et phil. Franz von Lilienthal, Oberregierungsrat
  • Hoffnungen und Tatsachen um den Artikel 165 der Reichsverfassung. Ein Bericht / von Dr. Wilhelm Steinberg, Düsseldorf
  • Soziale Bauhütten / von Dr. Schuster, Düsseldorf
  • Um Form und Wesen der Handelskammer / von Dr. Wilden, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf
  • Falsche Romantik um die Betriebsdemokratie / von Dr. Robert Holthöfer (Essen)
  • Das Schlagwort vom Bildungsprivileg / von Bergassessor Dr.-Ing e. h. Ernst Brandi, Dortmund, Vorsitz des Vereins für die bergbaulichen Interessen in Essen
  • Wirtschaftsdemokratische Wanderung in der Fremde / von Wolfgang Krüger, Berlin
  • Unternehmer und Wirtschaftsdemokratie / von A. Heinrichsbauer, Essen
  • Idee und Persönlichkeit als Triebkräfte der Geschichte / von Universitätsprofessor Dr. W. Schüßler, Rostock

Full text

Die neue Formulierung ‚alter Gedanken, Hoffnungen und 
Ziele ist indessen im freigewerkschaftlichen Lager selbst 
nicht ohne Widerspruch. geblieben. Das Streben nach 
Demokratisierung der Wirtschaft wurde vielfach als Har- 
monieduselei, als Versimpelung, ja als Borniertheit der 
führenden Kräfte der Gewerkschaftsbewegung bekämpft. 
Auch auf dem Hamburger Gewerkschaftskongreß bezeichnete 
die Opposition die geforderte Wirtschaftsdemokratie als 
eine Illusion, als unvereinbar mit der revolutionären 
marxistischen Auffassung. Es handele sich um nichts 
anderes als um eine Fortsetzung der im Jahre 1918 gebil- 
deten Arbeitsgemeinschaft. So kämpite denn 
auch die Opposition mit den gleichen Waffen gegen die 
Wirtschäftsdemokratie wie im Jahre 1919 auf dem Nürn- 
berger Gewerkschaftskongreß gegen die Ar- 
beitsgemeinschaften und für das revolutionäre Rätesystem. 
Verankerung des Rätesystems. 
Die Zentralarbeitsgemeinschaft, die noch. vor einem 
Jahrzehnt von der Führung der freien Gewerkschaften zäh 
und erfolgreich gegen die radikale Opposition verteidigt 
wurde, ist seit länger als einem Jahrfünft nur noch ein 
Torso und wertlos, — gewiß nicht aus der in dem Buch 
Naphtalis angegebenen Begründung, ‚daß die Unter- 
nehmer die Arbeitsgemeinschaft „als lästig ‚und über- 
Müssig empfanden‘“, Schon im Oktober 1919 hatte der 
Deutsche Metallarbeiter-Verband seinen Austritt erklärt, 
um den Zusammenschluß und die Organisation der revolu- 
Hionären Betriebsräte durchzusetzen, und im Mai 1920 war 
der Deutsche Bauarbeiter-Verband gefolgt: 
somit‘ hatten schon zu jenem Zeitpunkt bereits 24 
Millionen treigewerkschaitliche Arbeiter die Arbeits- 
zemeinschaft wieder verlassen, sie damit zersetzt. 
Aber auch das revolutionäre Rätesystem, 
das den Arbeiter-, Bauern- und Betriebsräten die gesamte 
Macht des Parlaments und der Verwaltung überantworten 
und ihnen eine Stellung über Partei und Gewerkschaften 
einräumen wollte, setzte sich nicht durch. Die Weimarer 
Nationalversammlung ‚entschied sich mit großer Mehrheit 
für den Artikel 165 der Reichsverfassung. 
Der Rätegedanke war ursprünglich weder 
in dem Verfassungsentwurf Dr. Preuß‘ noch 
in dem Regierungsentwurf enthalten. Er 
wurde erst in den Kommissionsverhandlungen: auf die Ini- 
tiative der damaligen Regierung aufgenommen; diese hatten 
den nach Weimar geeilten Vertretern des mitteldeutschen 
Generalstreikgebietes die Zusage gegeben, das Rätesystem 
— nicht jedoch politische Arbeiterräte — in der Verfassung zu 
„verankern“. . Den Arbeiter- und Wirtschaftsräten. wurde 
keine Entscheidungsmacht in. der Politik zugesichert. Der 
Aufbau der Wirtschaftsräte zeigte eine Gliederung nach 
beruflichen und nach territorialen Gesichtspunkten: Be- 
140
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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