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Alters- und Hinterlassenenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Alters- und Hinterlassenenversicherung

Monograph

Identifikator:
1777407826
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-169052
Document type:
Monograph
Title:
Alters- und Hinterlassenenversicherung
Place of publication:
[Bern]
Publisher:
[Selbstverl.]
Year of publication:
1928
Scope:
133 S
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Bevölkerungsstatistische Grundlagen der Versicherung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Alters- und Hinterlassenenversicherung
  • Title page
  • I. Die obligatorische Volksversicherung
  • II. Bevölkerungsstatistische Grundlagen der Versicherung
  • III. Die Organisation der Versicherung
  • IV. Darstellung eines Projektes
  • V. Die Finanzierung der Leistungen von Bund und Kantonen an die Versicherung
  • VI. Die Zusatzversicherung der Kantone
  • VII. Erläuterungen zum Gesetzesentwurf
  • VIII. Zusammenfassende Würdigung der Vorlage
  • Contents

Full text

25 
A.-Rh. (Männer 18,2 %) bzw. Tessin (Frauen 15,1, %) und Obwalden 
(Frauen 15,,, %). Ähnliche Unterschiede zeigen sich bei andern Kantonen. 
Sie sind nicht nur in der verschiedenen Lebensweise und Sterblichkeit der 
einzelnen Landesgegenden begründet, sondern sind auch wirtschaftlich be- 
dingt. Grosse Städte, wie Basel, Zürieh und Genf, ziehen die jungen Ar- 
beitskräfte an, der Zug in die Stadt wirkt sich aus; Gebirgskantone und 
der Tessin dagegen sehen ihre jungen Leute in die Fremde ziehen, während die 
Alten bleiben, ja sogar aus der Fremde zurückströmen. 
Es liegt auf der Hand, dass der Gesetzgeber an derartigen Kigenarten unseres 
Landes und inneren Bevölkerungsvorgängen nicht achtlos vorbeigehen darf, 
Er muss ihnen bei Ausarbeitung des Gesetzes über die Alters- und Hinterlassenen- 
versicherung Rechnung tragen. . 
Auf der andern Seite ist zu beachten, dass es niemals gelingen wird, die 
künftige Entwicklung der Bevölkerung eines Landes, die einen sich stets än- 
dernden, lebendigen Organismus darstellt, auf mehrere Generationen hinaus 
genau zahlenmässig zum Ausdruck zu bringen. Die auf gewissen Annahmen 
beruhenden Berechnungsergebnisse stellen Wahrscheinlichkeitsgrössen vor, 
welche durch die Wirklichkeit überholt werden können. Aus diesen Erwägungen 
ist es dem Gesetzgeber gestattet, das Budget der Versicherung auf eine Zeit- 
dauer von einer Generation zu beschränken, in der Meinung, dass die alsdann 
lebende Generation ihrerseits die Verhältnisse neu regeln könne. Diese Ein- 
stellung ist allerdings nur unter zwei Bedingungen statthaft, Es dürfen der 
spätern Generation nicht unverhältnismässig grössere Lasten aus der Ver- 
sicherung überbürdet werden, als sie die einführende Generation ihrerseits 
zu übernehmen hatte. Ferner muss das Gesetz in seinen Bestimmungen 
über die Leistungen und Gegenleistungen so elastisch sein, dass die Anpassung 
an veränderte Grundlagen ohne Schwierigkeiten möglich sein wird. Diesen 
Bedingungen wird, wie wir sehen werden, der vorliegende Entwurf in aus- 
reichendem Masse gerecht. 
IIL Die Organisation der Versicherung. 
1. Vorbemerkung. 
Zu den wichtigsten und schwierigsten Fragen, die im Gesetze zu lösen sind, 
gehören die der Organisation der Versicherung. Die Verfassung lässt sie, 
wie erwähnt, offen. Sie schreibt bloss die Durchführung der Versicherung 
unter Mitwirkung der Kantone vor und erwähnt die Möglichkeit der Heran- 
ziehung öffentlicher und privater Versicherungskassen. In einer obligatorischen 
Versicherung ganz besonders hat der Staat für eine ausreichende Versicherungs- 
gelegenheit zu sorgen, sowie dafür, dass die Versicherungspflicht in einfachster 
und billiger Weise erfüllt werden kann und die Ansprüche auf Versicherungs- 
leistungen vollständig sichergestellt sind. Von der Lösung der organisatori- 
schen Fragen wird die ganze Anlage der Versicherung in erheblichem Masse
	        

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Alters- Und Hinterlassenenversicherung. [Selbstverl.], 1928.
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