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Wirtschaftlichkeitslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftlichkeitslehre

Monograph

Identifikator:
1777655390
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178507
Document type:
Monograph
Author:
Kobatsch, Rudolf http://d-nb.info/gnd/1013687159
Title:
Wirtschaftlichkeitslehre
Place of publication:
Wien
Publisher:
Österr. Staatsdr.
Year of publication:
1928
Scope:
IV, 200 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Wirtschaftlichkeitslehre
  • Title page
  • Contents
  • 1. Wesen, Sinn und Umfang der Rationalisierung
  • 2. Individuelle Rationalisierung
  • 3. Rationelle Hauswirtschaft
  • 4. Rationelle Naturbeherrschung
  • 5. Rationalisierung der Landwirtschaft
  • 6. Rationalisierung in Industrie und Gewerbe
  • 7. Rationalisierung im Kleinbetrieb, namentlich im Gewerbe
  • 8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
  • 9. Rationalisierung des Verkehrswesens
  • 10. Rationalisierung des Geld- und Kreditverkehres
  • 11. Soziale Rationalisierung
  • 12. Soziale Wirkung der Rationalisierung
  • 13. Positive (innerbetriebliche) Mittel der sozialen Rationalisierung
  • 14. Stellungnahme von Wirtschaftsführern und Politikern zur Rationalisierung
  • 15. Öffentliche Rationalisierung
  • 16. Internationale Rationalisierung
  • 17. Vorschläge

Full text

153 
committees, ebenso eine Gesellschaft für co-operation (Kyocho-Kai; 
vgl. die englische Zeitschrift Co-partnership, Dezember 1927).1 
In Amerika betätigen sich die works councils, joint committees 
u. a. mit außerordentlichem Erfolge für Arbeiter und Betrieb, sind 
wertvolle Organe der praktischen Kleinarbeit im Sinne der Ratio- 
nalisierung. So wurden dort z. B. in der Bekleidungsindustrie, 
gemeinsam mit der Gewerkschaft, standards ausgearbeitet, wodurch 
die Kosten sich um 15 bis 20 Prozent verringerten und — die Löhne 
entsprechend erhöht werden konnten; in der Holzverarbeitung 
brachte die (ebenso cooperativ ausgearbeitete) standardization eine 
noch größere Erhöhung der Löhne und eine noch bedeutendere 
Verminderung der Kosten (bis zu 25 und 30 Prozent). Ähnliche 
Erfolge der co-operation verzeichnen die Papierindustrie, die Kon- 
struktionswerkstätten(vgl.Näheres im früher zitierten »Hoove Bericht «).* 
Von geradezu mustergültiger und beispielgebender Klarheit und 
tiefer Wirkung auf die Öffentlichkeit war aber die Konferenz, welche 
Trade unions von Philadelphia, einer der ältesten und größten 
[ndustriestädte der Vereinigten Staaten, über die Beseitigung der 
Verlustquellen in der Industrie (April 1927) veranstalteten und 
an welcher auch zahlreiche Unternehmervertreter sowie Zivil- 
ingenieure teilnahmen. Das ist wahrhaft soziale Rationalisierung, im 
besten, eigentlichen Sinne des Wortes. Aus dem ungemein inter- 
essanten Protokolle der Konferenz können hier nur einige wenige, 
besonders markante Stellen wiedergegeben werden. Der Präsident 
der American Federation of Labor, William Green, sagte die lapidare 
Wahrheit: »Ersparnisse in der Produktion gehen alle an, die am 
Betriebe teilnehmen und aus einer Zunahme der Spanne zwischen 
Kosten und Verkaufspreisen Nutzen ziehen.« Die Initiative zur Ratio- 
nalisierung soll von der Leitung ausgehen, die Gewerkschaften 
müssen an ihrer Durchführung mitwirken und können durch prak- 
tische co-operation und good will den Unternehmungen unschätzbare 
Dienste leisten. 
1 Das wirtschaftspolitische Programm, das die liberale Partei Englands am 
3. Februar 1928 veröffentlichte, enthält u. a. den Vorschlag, die Work councils 
Betriebsräte) für alle Unternehmungen, die mehr als 50 Leute beschäftigen, obli- 
zatorisch einzuführen. 
> Ein wertvolles Mittel, die Betriebsangehörigen zur Mitarbeit an Fragen des 
Betriebes zu gewinnen, sind auch die »Werkzeitungen«, welche jetzt in Deutsch- 
and und Österreich (z. B. in der Alpinen Montan A. G.) Verbreitung finden. 
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Le Travail Dans l’Europe Chrétienne Au Moyen Âge (Ve-XVe Siècles). Alcan, 1930.
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