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Deutschlands Auslandsanleihen

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Bibliographic data

fullscreen: Deutschlands Auslandsanleihen

Monograph

Identifikator:
1779766025
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-167451
Document type:
Monograph
Author:
Pfitzner, Johannes http://d-nb.info/gnd/138950474
Title:
Deutschlands Auslandsanleihen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Heymann
Year of publication:
1928
Scope:
174 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Dawesanleihe
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutschlands Auslandsanleihen
  • Title page
  • Contents
  • Die Beratungsstelle für Auslandskredite
  • Arten der Anleihen
  • Die Dawesanleihe
  • Die Auslandsanleihen der Länder
  • Die kommunalen Auslandsanleihen
  • Die Auslandsanleihen von Elektrizitätswerken
  • Die Auslandsanleihen der Industrie
  • Die Auslandsanleihen der Industrie
  • Die Auslandsanleihen von Kreditinstituten
  • Die kirchlichen Auslandsanleihen
  • Gesamtergebnis
  • Die Auslandsanleihen des Saargebiets

Full text

G 
Deutschlands Auslandsanleihen. 
Die Dawesanleihe.’) 
Im Londoner Abkommen vom 80. August 1924 wurde im 
Interesse der Stabilität der deutschen Währung und der Sicher- 
stellung der Sachleistungen im ersten Reparationsjahr die von 
Jen Sachverständigen des Dawes-Gutachtens geforderte Ge- 
währung einer Anleihe an Deutschland in Höhe von 800 Mill. Gold- 
mark als notwendig anerkannt. Die Verhandlungen über die An- 
leihe endeten am 10. Oktober 1924 mit einem Abkommen über die 
Ausgabe in verschiedenen Abschnitten, die bis spätestens 10. No- 
vember in acht außerdeutschen Staaten aufgelegt werden sollten. 
Ein ergänzender Abschnitt sollte in Deutschland ausgegeben 
werden, soweit die anderen Beträge nicht ausreichten, um nach 
Abzug der Ausgabe-, Begebungs- und Lieferkosten einen effek- 
tiven Gegenwert von 800 Mill. Goldmark zu erzielen. Am gleichen 
Tage stellte die deutsche Regierung einen „Generalbond“ aus, 
durch den die Schuldverschreibungen sämtlicher Abschnitte der 
Anleihe in der gleichen Weise gesichert wurden. Am 13. Oktober 
1924 faßte die Reparationskommission entsprechende Beschlüsse, 
um dem Anleihedienst ein Vorrecht auf alle auf Grund des 
Planes an den Generalagenten für Reparationszahlungen oder auf 
seine Rechnung zu leistenden Zahlungen einzuräumen, d. h. ein 
Vorrecht auf die kontrollierten Staatseinkünfte in Form einer 
Nebensicherheit und ein Vorrecht auf andere Vermögensgegen- 
stände oder Einkünfte Deutschlands, auf die sich die Befugnisse 
der Kommission auf Grund des Vertrages von Versailles er- 
strecken. Außerdem erkannte die deutsche Regierung den An- 
leihedienst als eine unmittelbare und unbedingte Verpflichtung 
des Reiches an, für die sein gesamtes Vermögen und seine ge- 
samten Einkünfte haften. 
Die Anleihe, die mit 7% verzinslich ist und zu 92% vom 
{4. Oktober ab zur Zeichnung aufgelegt wurde, soweit sie nicht 
fest übernommen worden ist, zerfällt in einen amerikanischen Ab- 
schnitt von 110 Mill. $, einen englischen von 12 Mill. £, einen 
französischen von 3 Mill. £, einen belgischen von 1,5 Mill. £, 
einen holländischen von 2,5 Mill. £, einen schweizerischen von 
2,36 Mill. £ und 15 Mill, sfr., einen italienischen von 100 Müll. Lire, 
sowie einen schwedischen von 25 Mill. schwedische Kronen. Der 
von der Reichsbank übernommene deutsche Abschnitt betrug 
ursprünglich 360 000 £, ist aber nach endgültiger Abrechnung auf 
320 000 £ herabgesetzt worden. Ausgegeben wurden die Ab- 
schnitte von folgenden Banken: J. P. Morgan & Co., New York; 
Bank of England, London; Lazard Freres & Co., Paris; La Societ6 
Nationale de Credit & l’Industrie. Brüssel; Hope & Co., Amster- 
% Vgl. die Berichte des Generalagenten (in deutscher Übersetzung im 
Verlage von Reimar Hobbing, Berlin, erschienen). Ergänzende Mitteilungen 
arhielt Verf aus dem Bureau des Generalagenten,
	        

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Deutschlands Auslandsanleihen. Heymann, 1928.
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