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The stock market crash - and after

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Bibliographic data

fullscreen: The stock market crash - and after

Monograph

Identifikator:
1779855281
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-164105
Document type:
Monograph
Author:
Mahlberg, Walter http://d-nb.info/gnd/101605218
Title:
Reparations-Sabotage durch die Weltwirtschaft
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Gloeckner
Year of publication:
1928
Scope:
VI, 122 S.
graph. Darst
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

XXIV 
Vorwort. des Herausgebers. 
seiner Gewohnheit zusammen, in englischer Sprache zu denken. Der 
Engländer gebraucht weit mehr Fremdworte, namentlich lateinische, 
als wir. Ein anderer großer Teil der von Marx gebrauchten Fremd- 
worte ist aber der Gelehrtensprache, namentlich der Sprache der 
Philosophen und der Mathematiker entnommen. \ 
Alle diese Fremdworte über einen Kamm zu scheren und zu 
verdeutschen, ging nicht an. Sicher gibt es eine Menge unter ihnen, 
die ohne weiteres durch deutsche Worte ersetzt werden können. 
Sie finden bloß deshalb Anwendung, weil die Gelehrten an sie ge- 
wöhnt sind, sie ihnen als vertrautes Handwerkszeug näher zur Hand 
liegen, als die entsprechenden Worte der Umgangssprache, die sie 
erst suchen müssen, wobei es nicht immer leicht ist, das geeignete 
Wort zu finden, das dem gelehrten Kunstausdruck entspricht. Eine 
gelehrte Arbeit ohne Fremdworte zu schreiben, ist unter Umständen 
ein mühseligeres Geschäft, als sie mit Fremdworten zu spicken. Dem 
Unerfahrenen wird freilich das letztere mehr imponieren und auch 
den Anschein erwecken, als stecke weit mehr Arbeit darin. 
Wer aber für Arbeiter schreiben will, für ein Publikum, dem 
die Vertrautheit mit der Sprache der Gelehrten fehlt, der darf sich 
die Mühe nicht verdrießen lassen, für alle entbehrlichen Fremd- 
worte die entsprechende deutsche Bezeichnung zu suchen. 
Diese Notwendigkeit wurde bereits von Marx anerkannt. Hatte 
ihn bei der Abfassung des Textes des „Kapital“ zunächst ganz die 
Aufgabe gefangen genommen, den ganzen ungeheuren Stoff zu be- 
wältigen und zu gliedern, wobei es ihm nur auf die Genauigkeit und 
nicht auch auf die leichte Verständlichkeit seiner Worte ankam, so 
trachtete er später, sobald er erst einmal diese schwere Aufgabe ge- 
löst, auch den Gesichtspunkt der leichteren Verständlichkeit mehr 
zur Geltung kommen zu lassen. Die zweite deutsche Auflage und 
dann die französische Uebersetzung schreiten darin immer weiter 
fort. 
Freilich ist es noch mehr die Art der Darstellung als die Reini- 
gung von Fremdwörtern, die Marx da beschäftigt. Indes blieb er 
nicht blind für die Notwendigkeit der letzteren Aufgabe. Hier und 
da gab er in Noten seines Handexemplars der zweiten Auflage Hin- 
weise, wie Fremdworte durch deutsche Worte ersetzt werden könn- 
ten. So finden wir dort auf S. 13 das Wort „das Residuum“ 
(der Arbeitsprodukte) durchstrichen und darüber geschrieben: „den 
Rest“. Auf derselben Seite weiter unten statt „abstrakt mensch. 
liche Arbeit“ „schlechthin menschliche Arbeit“. Und vorher 
schon, auf S. 11, durchstrich er das Wort: „cCOniradictio in 
adjecto“ und ersetzte es durch: „Widersinn“.
	        

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Die Methoden Der Volkszählung, Mit Besonderer Berücksichtigung Der Im Preussischen Staate Angewandten. Königliche Geheime Ober-Hofbuchdruckere, 1861.
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