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Das Jungdeutsche Manifest

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Bibliographic data

fullscreen: Das Jungdeutsche Manifest

Monograph

Identifikator:
1779856016
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-164114
Document type:
Monograph
Author:
Mahraun, Artur http://d-nb.info/gnd/118781278
Title:
Das Jungdeutsche Manifest
Edition:
2. Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Jungdeutscher Verl.
Year of publication:
[1928?]
Scope:
208 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XII. Abschnitt. Werhaftigkeit und Volksstaat
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Jungdeutsche Manifest
  • Title page
  • I. Abschnitt. Das Fronterlebnis und seine Wirkungen
  • II. Abschnitt. Die alte bürgerliche Volksordnung
  • III. Abschnitt. Die neue Ordnung des Volkes
  • IV. Abschnitt. Organisationsformen und Führungsformen
  • V. Abschnitt. Die parteiistische Demokratie
  • VI. Abschnitt. Die Lehre von der Gemeinschaft
  • VII. Abschnitt. Die Nachbarschaft
  • VIII. Abschnitt: Führerfrage und Staat
  • IX. Abschnitt. Neuregulierung des Reiches
  • X. Abschnitt. Die Kur
  • XI. Abschnitt. Die Reichsführung
  • XII. Abschnitt. Werhaftigkeit und Volksstaat
  • XIII. Die Volksdienstpflicht
  • XIV. Abschnitt. Einzelfragen
  • XV. Abschnitt. Der Jungdeutsche Orden
  • XVI. Abschnitt. Die neue Aufgabe des Ordens
  • XVII. Abschnitt. Der Weg zum Volksstaat
  • Contents

Full text

Das Versailler Diktat hat Deutschland verboten, mehr als die 
vorgeschriebene Menge von Kriegsmaterial anzufertigen oder zu be— 
sitzen. Die Herstellung dieses Kriegsmaterials ist nicht die größte 
Sorge für die Herstellung einer Wehrmacht. Es gibt mannigfache 
Wege, Kriegsmaterial in kürzester Zeit zu beschaffen. Fachleute für 
Führung und Erziehung besitzt das deutsche Volk in seinem Berufs⸗ 
heere. Die Ausbildung der wehrhaften Jugend im Waffenhandwerk 
ist dem deutschen Volke durch das Versailler Friedensdiktat untersagt. 
Der Weltkrieg hat aber bewiesen, daß die wehrhafte Jugend 
schnell zum Waffenhandwerk herangebildet werden kann. Wohl stellt 
die Ausbildung in den Spezialwaffen hohe Anforderungen an die 
soldatische Ausbildung. Diese Schwierigkeit besteht für das deutsche 
Volk nicht, weil es über eine ausreichende Zahl technisch geb ildeter 
Menschen verfügt. Was aber gerade bei der heutigen Waffenwirkung 
und den Formen des modernen Krieges im Vordergrund steht, ist die 
fittliche Kraft der Vaterlandsverteidiger. Es ist der Winkelriedgeist 
des Opfermutes und des Freiheitswillens. Die Schaffung dieser 
sittlichen Kräfte ist das Schwerste und Langwierigste im Aufbau 
einer Wehrmacht. 
Diese Rüstung kann kein Versailler Diktat verbieten. 
Wenn also das deutsche Volk die Notwendigkeit der Pflege seiner 
Wehrmacht bejaht, dann muß es alle Kräfte für diesen Teil der 
Rüstung einsetzen. Die deutsche Wehrbewegung hat lange genug ge— 
glaubt, durch Soldatenspielerei und militärische Geheimbünde der 
Pflege der Wehrkraft zu dienen. Ihr wahres Feld der Arbeit ist 
aber die geistige und seelische Rüstung der wehrhaften Jugend. Wenn 
sie diese Aufgabe erfüllen will, dann muß sie letzten Endes auch die 
Sicherung der Wehrhaftigkeit im Neubau eines Staates erblicken, 
der wieder die Liebe zum Volke und den Willen der Freiheit in 
der ganzen Nation entfesseln kann. Die Erhaltung deutscher Wehr⸗ 
kraft ist also unzertrennbar verbunden mit der Begründung eines 
Staates, für den die Nation gewillt ist, die höchsten Opfer zu bringen 
Auch in dieser Frage weist der Freiherr vom Stein der deutschen 
Gegenwart den Weg mit seiner Forderung: 
136
	        

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Vergangenheit Und Zukunft Der Sozialwissenschaften. Verlag von Duncker & Humblot, 1915.
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