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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

Vorwort des Herausgebers. 
XXI 
Auf S. 636 ist die Rede von einem Arbeitslosen, der nichts 
besitzt als ein „K1luster Pfandzettel“. Das englische Wort Cluster 
bezeichnet ein Bündel oder einen Haufen. 
Die auffallendsten Anglizismen hat Engels freilich beseitigt. So 
sprach in der zweiten Auflage Marx noch von der Einzäunung inner- 
halb eines Pfahls (pale), was Engels durch „Umpfählung“ ersetzte. 
(4. Auflage, S. 701.) 
Den Satz: „All residence of agricultural population in a parish 
is glaringly an addition to its poor rates“ übersetzte Marx mit: „Alle 
Residenz einer Ackerbaubevölkerung in einer Pfarrei ist augen- 
scheinlich ein Zuschuß zu ihrer Armensteuer.“ (2. Auflage, 
S. 713.) 
Die Residenz von Landarbeitern erschien Engels doch ein 
zu großer Anglizismus. Er ersetzte das Wort „Residenz“ durch das 
Wort „Ansässigkeit“. (4. Auflage, S. 649.) Indes scheint mir der 
Satz, daß „alle Ansässigkeit einer Ackerbaubevölkerung einen Zu- 
schuß zu ihrer Armensteuer bedeutet“, noch nicht hinlänglich klar 
zu sein. Unter einem „Zuschuß“ zu einer Armensteuer braucht man 
doch nicht eine Vermehrung der Armenlast zu verstehen. Ich habe 
daher dem Satz die Form gegeben: „Jede Niederlassung von Land- 
arbeitern in einer Pfarrei bedeutet offenbar eine Vermehrung ihrer 
Armensteuer.“ 
Auf S. 720 (2. Auflage) hatte Marx geschrieben, die „Landlords 
lassen dem armen Nest frei zur Ader“. Freely bedeutet im Eng- 
lischen aber nicht bloß „frei“, sondern auch „reichlich“, und dies 
war es offenbar, was Marx sagen wollte. Engels ersetzte das „frei“ in 
der 4. Auflage (S. 655) durch „flott“. In der englischen Uebersetzung 
des „Kapital“ heißt es im Auszug aus Dr. Hunter: „The absentee 
landlords bleed this poor rookery too freely.“ Ich glaube, dies 
wird am besten nicht durch „flottes‘“, sondern durch „allzu reich- 
liches“ Aderlassen bezeichnet. Diese Form habe ich auch gewählt. 
Weitere Beispiele anzuführen, wäre zu ermüdend. Die mit- 
geteilten dürften genügen, zu zeigen, daß die Ausmerzung der 
Anglizismen keine so einfache Sache war, um so mehr, als man sich 
vor Vebertreibungen hüten mußte. Man durfte dabei nicht so weit 
gehen, daß die Eigenart und Kraft der Marxschen Sprache auf- 
gehoben wurde. Anglizismen, von denen anzunehmen war, sie seien 
bewußt gewollt, und bei denen ein Mißverständnis nicht zu erwarten 
war, habe ich stehen gelassen. Natürlich war es nicht in jedem ein- 
zelnen Falle leicht, zu entscheiden, ob man den vorgefundenen Text 
stehen lassen oder ändern solle. 
Fast noch größere Schwierigkeiten boten die sonstigen Fremd- 
worte, die Marx reichlich angewandt hat. Das hängt zum Teil mit
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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