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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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Waren gedacht. Dieser Standpunkt des Gebrauchswertes herrscht 
wohl bei Plato,®® der die Teilung der Arbeit als Grundlage der 
esellschaftlichen Scheidung der Stände behandelt, wie bei Xeno- 
’hon,#1 der mit seinem charakteristisch bürgerlichem Instinkt schon 
— % Plato entwickelt die Teilung der Arbeit innerhalb des Gemein- 
Ve8ens aus der Vielseitigkeit der Bedürfnisse und der Einseitigkeit der An- 
agen der Individuen. Hauptgesichtspunkt bei ihm, daß der Arbeiter sich 
‘ach dem Werk richten müsse, nicht das Werk nach dem Arbeiter, Was 
Wvermeidlich, wenn er verschiedene Künste zugleich, also eine oder die 
dere als Nebenwerk treibe. „Das, was zu verrichten ist, pflegt nicht auf 
lie Muße dessen zu warten, der es zu tun hat, vielmehr muß dieser not- 
"ehdigerweise dem, was er zu verrichten hat, mit Fleiß nachgehen und nicht 
ur 80 nebenbei.“ — „Sicherlich.“ — „Es wird also alles reichlicher 
zeugt werden und schöner und müheloser, wenn jeder nur eines ver- 
htet, seinen Anlagen entsprechend und zur rechten Zeit, ungestört durch 
üdere Arbeiten.“ („Respublica“, lib. IX, e. 12.) Aehnlich bei Thucydides: 
Geschichte des Peloponnesischen Krieges“, Buch I, Abschnitt 142: „Das 
"Sewesen ist eine Kunst so sehr wie irgend etwas anderes und kann 
Vcht bei etwa vorkommenden Fällen als Nebenwerk betrieben werden, 
(dern vielmehr nichts anderes neben ihm als Nebenwerk.“ Muß 
las Werk, sagt Plato, auf den Arbeiter warten, so wird oft der 
itische Zeitpunkt der Produktion verpaßt und das Machwerk ver- 
lorben, „die richtige Zeit für die Arbeit wird versäumt“. Dieselbe 
Nlätonische Idee findet man wieder im Protest der englischen Bleicherei- 
SSitzer gegen die Klausel des Fabrikakts, die eine bestimmte Eßstunde für 
lo Arbeiter festsetzt. Ihr Geschäft könne sich nicht nach den Arbeitern 
dnten, denn „von den verschiedenen Verrichtungen des Absengens, 
„ Schens, Bleichens, Mangelns, Pressens und Färbens kann keine ohne 
„“lahr der Schädigung in einem bestimmten Augenblick unterbrochen 
Nörden, «.. Die Erzwingung derselben Eßstunde für alle Arbeiter kann 
Klegentlich wertvolle Stücke der Gefahr aussetzen, durch unvollständige 
“arbeitung Schaden zu leiden.“ Wo wird der Platonismus noch hin geraten? 
d Xenophon erzählt, es sei nicht nur ehrenvoll, Speisen von der Tafel 
zr Perserkönigs zu erhalten, sondern diese Speisen seien auch viel 
vr ackhafter als andere. „Und dies ist nichts Wunderbares, denn wie 
nn übrigen Künste in den großen Städten besonders vervollkommnet sind, 
10280 Werden die königlichen Speisen ganz eigens zubereitet. Denn in 
- kleinen Städten macht derselbe Bettstelle, Türe, Pflug, Tisch; oft baut 
sei Obendrein noch Häuser und ist zufrieden, wenn er selbst so eine für 
ha Unterhalt ausreichende Kundschaft findet. Es ist rein unmöglich, 
Itäg Sin Mensch, der so vielerlei treibt, alles gut mache. In den großen 
We ten aber, wo jeder einzelne viele Käufer findet, genügt auch ein Hand- 
z 1, um seinen Mann zu nähren. Ja, oft gehört dazu nicht einmal ein 
Ve Handwerk, sondern der eine macht Mannsschuhe, der andere Weiber- 
ande, Hier und da lebt einer bloß vom Nähen, der andere vom Zu- 
“ Heiden der Schuhe; der eine schneidet bloß Kleider zu, der andere 
denn die Stücke nur zusammen. Notwendig ist es nun, daß der Verrichter 
nit nfachsten Arbeit sie unbedingt auch am besten macht, Ebenso steht’s 
öl der Kochkunst.“ (Xenophon: „Cyropaedie“, lib. VIIL c. 2.) Die zu 
get Slende Güte des Gebrauchswertes wird hier ausschließlich ‚ins Auge 
Ute Obgleich schon Xenophon die Stufenleiter der Arbeitsteilung vom 
ng des Marktes abhängig weiß.
	        

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