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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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Dreizehntes Kapitel. 
375 
Kapitals unmittelbar notwendige Bevölkerung verwandelt, geht 
“nMerseits unter in dem ungleichen Kampf des alten handwerks- 
Näßigen und manufakturmäßigen Betriebes wider den maschinen- 
Väßigen, überflutet anderseits alle leichter zugänglichen Industrie- 
‘Weige, überfüllt den Arbeitsmarkt und senkt daher den Preis der 
\rbeitskraft unter ihren Wert. Ein großer Trost für die pauperi- 
Perten [zu Bettiern herabgedrückten] Arbeiter soll sein, daß ihre 
+eiden teils nur „zeitlich“ („a temporary inconvenience“), teils 
laß die Maschinerie sich nur allmählich eines ganzen Produk- 
lonsfeldes bemächtigt, wodurch Umfang und Intensität ihrer 
’ernichtenden Wirkung gebrochen werde. Der eine Trost schlägt 
den andern. Wo die Maschine allmählich ein Produktionsfeld 
greift, produziert sie chronisches Elend in der mit ihr kon- 
\ürrierenden Arbeiterschicht. Wo der Uebergang rasch, wirkt 
36 massenhaft und akut. Die Weltgeschichte bietet kein entsetz- 
lichereg Schauspiel als den allmählichen, über Jahrzehnte ver- 
“hleppten, endlich 1838 besiegelten Untergang der englischen 
Handbaumwollweber. Viele von ihnen starben am Hungertod, viele 
"egetierten lange mit ihren Familien bei 2*/, Pence täglich.!*® Akut 
lagegen wirkte die englische Baumwollmaschinerie auf Ostindien, 
Tessen Generalgouverneur 1834 bis 1835 konstatierte: „Das Elend 
Ändet kaum eine Parallele in der Geschichte des Handels. Die 
Knochen der Baumwollweber bleichen die Ebenen von Indien.“ 
Allerdings, sofern diese Weber das Zeitliche segneten, bereitete 
tnen die Maschine nur „zeitliche Mißstände“. Uebrigens ist die 
Zeitliche“ Wirkung der Maschinerie dauernd, indem sie beständig 
8 Di onkurrenz zwischen Handgewebe und Maschinengewebe 
Türde gan vor der Einführung des Armengesetzes von 1833 dadurch 
tlängert, daß man die tief unter das Minimum gefallenen Löhne durch 
 Narrunterstützung ergänzte... „Hochwürden Turner war im Jahre 1827 
rer in Wilmslow in Cheshire, einem Fabrikbezirk. Die Frage, des 
A ersuchungskomitees über Auswanderung und Turners Antworten zeigen, 
) Welcher Weise sich Handarbeit im Wettbewerb mit Maschinenarbeit 
quält, Frage: „Hat nicht die Verwendung der Webmaschine die des 
“ähdstuhls verdrängt?“ Antwort: „Unzweifelhaft; sie hätte jene noch viel 
ehr verdrängt, wenn die Handweber nicht instand gesetzt worden 
a2, sich in eine Herabsetzung ihrer Löhne zu fügen.“ Frage: „Hat 
d °T nicht der Handweber, indem er sich fügte, einen Lohnsatz akzeptiert, 
=. ZU seinem Unterhalt ungenügend ist, und ist er nicht zur Ergänzung 
wies Lebensunterhalts auf die Armenunterstützung angewiesen?“ Ant- 
St: „Ja, und in der Tat wird die Konkurrenzfähigkeit des Handwebers 
N ®enüber dem Maschinenweber nur durch die Armenunterstützung er- 
ae Slicht.“ So besteht der Vorteil, den die Erwerbstätigen der Einführung 
ka Maschinenwesens zu danken haben, in entwürdigendem Bettlertum 
rn im Verlust der Heimat; er besteht darin, daß sie aus geachteten und 
X 8ewissem Maße unabhängigen Handwerkern zu kriecherischen armen 
noteln Werden, die das entwürdigende Brot der Mildtätigkeit essen, Das 
nat man einen zeitlichen Uebelstand.“ („A Prize Essay on the comparative 
Tits of Competition and. Cooperation. London 1834“, p. 29.)
	        

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Die Deutsche Kaliindustrie. E. S. Mittler & Sohn, 1929.
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