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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

384 
Vierter Abschnif 
Kapital zur Anwendung der ersteren verwandelt, beweist der He 
Apologet [der Herr Verteidiger des Kapitals] mit dem nie versagel 
den Gesetz von Nachfrage und Zufuhr umgekehrt, daß die Masch} 
nerie nicht nur in dem Produktionszweig, worin sie eingeführt, 50! 
dern auch in den Produktionszweigen, worin sie nicht eingeführ 
wird, Arbeiter aufs Pflaster wirft. 
Die wirklichen, vom ökonomischen Optimismus verdrehten Tal 
sachen sind diese: Die von der Maschinerie verdrängten Arbeit? 
werden aus der Werkstatt hinaus auf den Arbeitsmarkt geworfe 
und vermehren dort die Zahl der schon für kapitalistische Aus 
beutung bereitstehenden Arbeitskräfte. Im siebten Abschnitt wir‘ 
sich zeigen, daß diese Wirkung der Maschinerie, die uns hier al 
eine Kompensation für die Arbeiterklasse dargestellt wird, del 
Arbeiter im Gegenteil als furchtbarste Geißel trifft. Hier nur dieß 
Die aus einem Industriezweig hinausgeworfenen Arbeiter könn® 
allerdings in irgendeinem andern Beschäftigung suchen. Finden N 
solche, und knüpft sich damit das Band zwischen ihnen und den m 
ihnen freigesetzten Lebensmitteln wieder, so geschieht dies durd 
ein neues, zuschüssiges Kapital, das nach Anlage drängt, keineswe 
aber durch das schon früher funktionierende und jetzt in Maschine!“ 
verwandelte Kapital. 
Und selbst dann, wie geringe Aussicht haben sie! Verkrüpp® 
durch die Teilung der Arbeit sind diese armen Teufel außerhal 
ihres alten Arbeitskreises so wenig wert, daß sie nur in wenig? 
niedrigen und wegen ihrer Einfachheit beständig überfüllten un 
unterbezahlten Arbeitszweigen Zugang finden.?!$ 
Ferner zieht jeder Industriezweig, wie zum Beispiel die Tapet® 
fabrikation, jährlich einen neuen Menschenstrom an sich, der ib} 
sein Kontingent zum regelmäßigen Ersatz und Wachstum liefer 
Sobald die Maschinerie einen Teil der bisher in einem bestimmt 
Industriezweige beschäftigten Arbeiter freisetzt, wird auch die Ersal 
mannschaft von dem Industriezweige, für den sie bestimmt war; ab 
gelenkt und allmählich in andern Arbeitszweigen aufgenomm® 
während die ursprünglichen Opfer in der Uebergangszeit großentel 
verkommen und verkümmern. | 
Es ist allerdings eine unzweifelhafte Tatsache, daß die Mi} 
schinerie an sich nicht verantwortlich ist für die Leiden, die sie m 
215 Ein Ricardianer bemerkt hierüber gegen die Abgeschmacktheil” 
J. B. Says: „Bei entwickelter Teilung der Arbeit ist das Geschick des :) 
beiters nur in dem besonderen Zweig anwendbar, in dem jenes Gesch! e 
erworben wurde; sie selbst sind eine Art von Maschinen. Es hilft d 
absolut nichts, papageimäßig zu plappern, daß die Dinge eine Tend ul 
haben, ihre Ausgleichung zu finden. Wir müssen um uns schauen as 
sehen, daß sie für lange Zeit ihre Ausgleichung nicht finden können; pr 
wenn sie sie finden, das Niveau niedriger steht als beim Anfang des 
zesses.“ („An Inquiry into those Principles respecting the Natur® 
Demand ete. London 1821“, p. 72.)
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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