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Entstehung und Bedeutung der Preußischen Städteordnung

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Bibliographic data

Metadata: Entstehung und Bedeutung der Preußischen Städteordnung

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • J. v. Staudingers Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch und dem Einführungsgesetze
  • Recht der Schuldverhältnisse (Bd. 2)
  • Title page
  • Contents
  • Allgemeiner Teil. §§ 241 - 432 erläutert von Dr. Ludwig Kuhlenbeck
  • Besonderer Teil. §§ 433 - 661, 705 - 758, 779 - 811 erläutert von Dr. Karl Kober; §§ 662 - 704, 759 - 778, 812 - 852 erläutert von Dr. Theodor Engelmann

Full text

— 301 
hier mehr als anderwärts die (jefahr, dass die Silber- 
wälirung eine unmässige Ausdehnung des Banknoten- 
unilaufs ini Gefolge hätte. Man hört allerdings hie und da 
flie Behauptung, dass in Folge des durch ein Vierteljahr- 
Iiundert geinihrten Idisstrauens in die Beständigkeit der 
Baarzahlungen das österreichische Publicum Banknoten ungern 
annehmen und jedes ]\retallgeld mit Vorliebe gebrauchen würde. 
Aber diese Behauptung beruht auf einer vollständigen Ver 
kennung des Wesens des Geldumlaufes. Derlei Erwägungen 
sind nur für denjenigen massgebend, der thesaurirt, nicht aber 
für den, in dessen Händen das Geld ein Instrument des Ver 
kehrs ist, der es empfängt, um es wenige Tage, in der Regel 
sogar wenige Stunden später, wieder auszugeben. Hier kommt 
das Moment des Vertrauens ganz und gar nicht in Betracht. 
Vorausgesetzt, dass der Courswerth der nämliche ist, wird 
liier lediglich die Beipiemlichkeit massgebend sein, man wird 
die Banknote dem Silber vorziehen, selbst wenn Zweifel in 
die Beständigkeit der Baarzahlungen noch so intensiv und 
allgemein verbreitet sind. Die Circulation an Fünf- und Zehn- 
gnldennoten beträgt in Oesterreich durchschnittlich zwischen 
200 und 2i)0 Millionen Gulden und man wird nicht weit von 
dei* Wahrheit abweichen, wenn man annimmt, dass unge ta In 
die Hälfte dieser Bestandtheile des Zettelumlaufs unter der 
Herrschaft der Goldwährung verschwinden, unter der Hej-r- 
scbaft der Silberwälirung dagegen erhalten bleiben müsste. 
Es ist aber gerade für Oesterreich und Ungarn von 
ausschlaggebender Hedeutung, dass die Notencirculation, und 
«ei sie metallisch noch so gut bedeckt, auf ein gei inges Mass 
i'edncirt werde. Die Verkehrsverhältnisse sind hier minder 
«tabil als in den höher entwickelten Culturstaaten ; insbeson 
dere die Ackerbaudistricte der Monarchie sind in ihrem Geld- 
liedarfe sehr grossen Schwankungen unterworfen. Sind es nun 
der Mehrzahl nach metallische Circulationsmittid, deren man 
«ich bedient, so regulirt sich der Umlauf ganz von selbst 
durch das Medium der Handels- und Zahlungsbilanz in Form 
des Zu- und Abströmens der Edelmetalle. Ungarn z. B. braucht 
•a-i i-eieber Ernte und im Palle lebhaften Expoi-tes grosse 
V'iantitäten an Zahlmitteln; es liegt auf der Hand, dass es 
dieselben in einem sidclien Palle auch erhält, wenn die Zahl-
	        

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Währung Und Handel. Manz, 1876.
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