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Die Staatsausgaben von Großbritannien, Frankreich, Belgien und Italien in der Vor- und Nachkriegszeit

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Bibliographic data

Full text: Die private Volksunfallversicherung in Deutschland

Monograph

Identifikator:
1780202415
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-166228
Document type:
Monograph
Author:
Sapper, Karl http://d-nb.info/gnd/116805382
Title:
Mexico
Edition:
2., vollst. neubearb. Aufl. der "Wirtschaftsgeographie von Mexico"
Place of publication:
Wien
Publisher:
Seidel
Year of publication:
1928
Scope:
164 Seiten, [8] Blätter
Ill., Kt.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Die einzelnen Wirtschaftszweige in der Gegenwart
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die private Volksunfallversicherung in Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Das Unfallversicherungsbedürfnis der breiten Volksmassen
  • II. Einrichtungen zur Befriedigung des Unfallversicherungsbedürfnisses der breiten Volksmassen
  • III. Die charakterischen Besonderheiten der Volksversicherungen

Full text

42 
angehalten und tritt so seinerseits an die Gesellschaft als 
Vertragssuchender heran. Das Propogandamaterial kann auf 
das geringste Maß beschränkt werden, vor allem bleiben aber 
die Kosten, die mit dem Prämieneinzug bei der Volks 
versicherung im allgemeinen verknüpft sind, bei der Abonnenten 
versicherung erspart. Mit dem wöchentlich oder monatlich 
zu zahlenden Abonnementsbeitrag ist ohne weiteres die 
Versicherungsgebühr verbunden, ohne daß dies aber im 
einzelnen Fall dem Versicherten bewußt ist, oder, daß er sich 
über die Höhe dieses Anteils Klarheit verschaffen könnte. 
So kann denn in der Abonnentenversicherung von vornherein 
eine Prämie angeboten werden, die, verglichen mit den Auf 
wendungen einer anderweitig zu bezahlenden Unfallversicherung 
den erheblichen Vorteil größter Billigkeit besitzt. 
Die Prämienhöhe selbst bestimmt sich dann im Einzelfall 
nach der Zusammensetzung der Abonnenten unter Berück 
sichtigung der Berufstätigkeit. Fachblätter mit einem aus 
schließlichen Leserkreis von bestimmter Berufszugehörigkeit 
mehr kaufmännischer Tätigkeit, zahlen natürlich einen 
geringeren Prämienbeitrag als jene mit gemischter Bevölkerung, 
wie sie bei Generalanzeigern vorzuliegen pflegt. Bilden 
Fabrikarbeiter einen erheblichen Prozentsatz der Leser, so 
muß dies von ausschlaggebender Bedeutung bei der Prämien 
bemessung sein. Die höchsten Beiträge haben Verleger jener 
Zeitungen zu zahlen, die in Bergwerk distrikten ihre 
Verbreitung haben, besonders Blätter des Ruhrgebietes 
und des Oberschlesischen Kohlengebietes. Katastrophal 
ereignisse durch schlagende Wetter erschweren das von der 
Gesellschaft übernommene Risiko in ganz besonderem Maße. 
Es ist deshalb bei diesem Risiko eine Prämie von M. 0.12 
bis M. 0.14 pro Monat und Abonnent für je M. 1000.— 
Versicherungsleistung auf den Todesfall die Regelerscheinung. 
Blätter mit starkem Anteil von Arbeitern der Schwerindustrie 
an der Leserzahl können nach ihrem Risiko auf M. 0.10 
Monatsbeitrag pro Abonnent eingeschätzt werden. Vorwiegend 
landwirtschaftliche Bevölkerung unter den Abonnenten er 
möglicht deren Herabsetzung bis M. 0.08, während Arbeiter 
leichterer Industrie, wie Webereien, Spinnereien, Bekleidungs-
	        

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Die Selbstkosten-Berechnung Industrieller Betriebe. J. D.Sauerländers Verlag, 1921.
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