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Statische oder dynamische Zinstheorie?

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Bibliographic data

fullscreen: Statische oder dynamische Zinstheorie?

Monograph

Identifikator:
1780205023
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-166182
Document type:
Monograph
Author:
Heinze, Gerhard http://d-nb.info/gnd/1156954630
Title:
Statische oder dynamische Zinstheorie?
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Deichert
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 165 Seiten
Tab.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Statische oder dynamische Zinstheorie?
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Einige vergleichende Bemerkungen über die Lösungsversuche des Preisbildungs- und Verteilungsproblems bei Cassel und Schumpeter und die Problemstellung
  • Erster Teil. Darstellung der Casselschen und der Schumpeterschen Zinstheorie
  • Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
  • Dritter Teil. Zusammenfassende Schlußbemerkung

Full text

137 
gebracht hat, das direkte Opfer an Mitteln, die man zunächst 
aufopfert, und das indirekte Opfer an anderweitigen Vorteilen, 
die man vermöge des aufgeopferten Mittels sonst hätte er- 
langen können, immer nur alternativ, nie kumulativ in Rechnung 
oringen darf, Als Opfer meiner Vergnügungsreise mag ich 
entweder die 300 fl., die sie direkt gekostet hat, oder den 
persischen Teppich, den sie indirekt geleistet hat, nie aber die 
300 fl. und den Teppich ansehen. Ganz ebenso wird unser 
Landbewohner als das Opfer, das ihn die Erlangung der drei 
Fische gekostet hat, entweder den direkt aufgewendeten Arbeits- 
tag, Oder die indirekt aufgeopferten drei Hasen, bezw. deren 
Genuß, nie aber Arbeitstag und Hasengenuß betrachten dürfen. 
Ich glaube, das ist klar‘‘. 
„Unserem Landbewohner standen aber neben jenen Be- 
schäftigungen, die ihm den aufgewendeten Arbeitstag noch am 
selben Tage vergelten, auch solche offen, die ihr Genußresultat 
erst später bringen. Er konnte z. B. auch Weizen säen, wovon 
er die Frucht erst in einem Jahre, oder Obstbäume pflanzen, 
wovon er die Frucht erst in zehn Jahren gewinnen kann. Gesetzt, 
er wählt das letztere: was hat er — wenn wir von Grund und 
Boden und der minimalen Werkzeugbenutzung wieder absehen 
für die Erlangung der Obstbäume aufgeopfert‘“? 
„Mir kommt die Antwort nicht zweifelhaft vor. Wiederum 
einen Arbeitstag, und nichts weiter. Oder, wenn man die 
indirekte Komputationsmethode vorzieht, mag man statt des 
Arbeitstages den sonstigen Genuß aufrechnen, den er bei ander- 
weitiger Verwendung desselben sich hätte verschaffen können: 
also den sofortigen Genuß von drei Fischen, oder von drei Hasen, 
oder eines Korbes von Früchten. „Jedenfalls scheint mir aber 
wieder einleuchtend, daß, wenn man den Genuß als Opfer auf- 
rechnet, den man sich durch die Arbeit hätte verschaffen können, 
man kein Atom der Arbeit daneben aufrechnen darf; und daß, 
wenn man die Arbeit als Opfer aufrechnet, man daneben kein 
Atom des versäumten anderweitigen Genusses aufrechnen darf, 
Täte man dies dennoch, so beginge man eine Doppelrechnung, 
die gerade So falsch ist, als wenn man in unserem früheren 
Beispiele die Kosten der Vergnügungsreise mit den 300 fl., die 
sie wirklich gekostet hat, und dazu noch mit dem persischen
	        

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Statische Oder Dynamische Zinstheorie? Deichert, 1928.
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