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Statische oder dynamische Zinstheorie?

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Bibliographic data

fullscreen: Statische oder dynamische Zinstheorie?

Monograph

Identifikator:
1780205023
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-166182
Document type:
Monograph
Author:
Heinze, Gerhard http://d-nb.info/gnd/1156954630
Title:
Statische oder dynamische Zinstheorie?
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Deichert
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 165 Seiten
Tab.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Statische oder dynamische Zinstheorie?
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Einige vergleichende Bemerkungen über die Lösungsversuche des Preisbildungs- und Verteilungsproblems bei Cassel und Schumpeter und die Problemstellung
  • Erster Teil. Darstellung der Casselschen und der Schumpeterschen Zinstheorie
  • Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
  • Dritter Teil. Zusammenfassende Schlußbemerkung

Full text

142 
schiedenheit besteht, könnte an sich zwei Auslegungen zulassen, 
Eine mögliche Auslegung würde dahin gehen, daß der zeitliche 
Abstand die Größe des Genußzieles in unseren Augen 
verkleinert: wir schlagen einen künftigen Nutzen, weil er 
künftig ist, niedriger an, als wenn er gegenwärtig wäre, Dies 
ist diejenige Auslegung, welche in den oben erwähnten psycho- 
{ogischen Bemerkungen Marshalls über die Schätzung künftiger 
Freuden zum Ausdruck kommt. Der gegenwärtige Wert der 
künftigen Freude ist kleiner als 10, er ist bei einem zeitlichen 
Abstand von einem Jahre nur ungefähr 9, bei einem Abstand 
von fünf Jahren nur ungefähr 6; und weil uns das nicht mehr 
wert ist als 9, bzw. 6, nehmen wir eben auch für seine Erlangung 
kein größeres Opfer auf uns, als durch die Ziffern 9 und 6 ange- 
zeigt wird“. 
„Es liegt nun klar auf der Hand, daß bei dieser Auffassung 
die Ziffern 9 und 6 nicht bloß die Größe eines aus Arbeit oder 
Geld bestehenden Opferteiles, sondern daß sie die Größe des 
Gesamtopfers bezeichnen und begrenzen müssen, das wir 
überhaupt für die Erlangung des künftigen Genusses auf uns 
zu nehmen geneigt sind; mit anderen Worten, daß bei dieser 
Auslegung für ein additionelles Opfer an „waiting“, welches 
neben dem Arbeits- oder Geldopfer gebracht würde, kein Raum 
ist: denn es liegt nicht minder auf der Hand, daß es allen Grund- 
sätzen des ökonomischen Handelns widersprechen würde, daß 
wir für eine Freude, die wir nur auf 9 oder 6 schätzen, eine Summe 
von Opfern auf uns nehmen sollten, die aus Arbeit und waiting 
der Geld und waiting sich zusammensetzend, einen den Wert 
des Zieles selbst übersteigenden Belauf, z. B. den Belauf von 
10 erreichen würde“, 
„Umgekehrt leitet die zweite an sich denkbare Auslegung 
gerade auf die Annahme eines Opfers von Solchem größeren 
Belaufe hin. Es ist diejenige Auslegung, Welche in den Äuße- 
rungen Marshalls über die Existenz eines neben der Arbeit 
separat darzubringenden Opfers an „Waiting“ zum Ausdruck 
kommt. Sie legt sich den kritischen Tatbestand folgendermaßen 
zurecht: Die Aussicht auf ein künftiges Genußziel, welches nach 
einem oder fünf Jahren einen Wert von 10 haben wird, bestimmt 
uns, eine Summe von Opfern auf uns zu nehmen, die sich aus
	        

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Les Questions Fondamentales Du Marxisme. Éd. Soc. Internat., 1927.
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