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Les richesses minérales de la Bulgarie

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Bibliographic data

fullscreen: Les richesses minérales de la Bulgarie

Monograph

Identifikator:
178040560X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-168007
Document type:
Monograph
Title:
Der Haushalt des Kaufmannsgehilfen
Place of publication:
Hamburg
Publisher:
Deutschnationaler Handlungsgehilfen-Verband
Year of publication:
1927
Scope:
64 Seiten, [12] Blätter
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
5. Die Ausgaben des Kaufmannsgehilfen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die doppelte kaufmännische Buchhaltung
  • Title page
  • Contents
    Contents
  • I. Teil. Die allgemeinen Lehren
  • II. Teil. Die Praxis der Buchführung
  • Index

Full text

42 
Das Konto. 
düng) der Unternehmung. Man spricht von Personenkonten und 
identifiziert im Sprachgebrauch die Person des Geschäftsfreundes 
mit dem für ihn bestimmten Konto, personifiziert schließlich die 
Konten überhaupt und sagt: Schultze wird belastet, es wird ihm 
ein Betrag gutgeschrieben, das Konto wird belastet, erkannt usf. 
„Beide Ausdrücke, er hat gut (Kredit) per, er schuldet (Debet) 
an, sind aber ebensowenig wie die Bezeichnungen Aktiva und 
Passiva [in der Yermögensbilanz] in ihrem engen wirtschaftlichen 
und rechtlichen Wortverstande zu nehmen; sie haben vielmehr 
ihre eigene buchmäßige Bedeutung.“ (Maatz, Die kaufmännische 
Bilanz. 3. Aufl., Berlin 1903, S. 35.) *) 
Die Bezeichnung der beiden Seiten mit Soll und Haben, 
Debet und Kredit sind allgemein üblich, der Abrechnung mit Ge 
schäftsfreunden entlehnt. Es sind überlieferte, konventionelle 
Überschriften, die den Inhalt aller Konten heute nicht mehr zu 
erklären vermögen 2 ). Die verschiedene Bedeutung dieser Über 
schriften soll in einem Beispiel gezeigt werden. 
Konto [Verrechnung mit einem Kunden] N. N. 
Links: Die von N. empfangenen 
Werte, die eigenen Leistungen und 
Lieferungen an N., seine Schulden, 
die er bezahlen soll. 
Rechts: Von N. gegebene Werte, 
seine Gegenleistungen, seine Zahlun 
gen. Die Abzahlungen mindern die 
Schulden des N., sind nicht sein Gut 
haben oder unsere Schulden. 
Etwaige Vorauszahlungen geben 
ein Anrecht auf Erfüllung oder 
Rückgabe bei Nichterfüllung. (Preis 
nachlässe, Vergütungen als Sub 
traktionsposten.) 
l ) Über die Begriffe Soll und Haben vgl. Reininghaus, Das Wesen der 
doppelten Buchführung, Bern 1913, S. 5-25, Penndorf a. a. O. S. 42 51 86 
'-) Jahn (Oppeln) will Soll und Haben ersetzen durch „Empfanden“ 
„Gegeben“, Kummer durch „Belastet“, „Erkannt“, v. d. Goltz durch ° Hat 
erhalten“, „Hat geliefert“. Die Ausdrücke „An“ und „Per“ vor dem Texte 
des Buchungspostens sind überflüssig. Manche Autoren wollen sie durch 
(Soll) „von“ und (Haben) „durch“ ersetzen, was ebenso entbehrlich ist. 
Im Memorial der doppelten B. wird dem Kreditor „an“, vielfach dem 
Debitor „per“ vorgesetzt (Per Waren-Konto An Kreditoren-Konto). Das 
Wörtchen „an“ ersetzt das Gleichheitszeichen in der Buchungsgleichung.
	        

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Tote Und Lebendige Wissenschaft. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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