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John Pierpont Morgan, der Weltbankier

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Bibliographic data

fullscreen: John Pierpont Morgan, der Weltbankier

Monograph

Identifikator:
1780948581
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-168414
Document type:
Monograph
Author:
Smith, Henry Justin http://d-nb.info/gnd/124454801
Title:
John Pierpont Morgan, der Weltbankier
Place of publication:
Dresden
Publisher:
Reissner
Year of publication:
1928
Scope:
310 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Fünfzehntes Kapitel. Morgan als Mensch
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • John Pierpont Morgan, der Weltbankier
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Kindheit und Jugend
  • Zweites Kapitel. Das Bankwesen im Bürgerkrieg
  • Drittes Kapitel. Die Eisenbahnkämpfe
  • Viertes Kapitel. Das erste Konsortium Morgans
  • Fünftes Kapitel. Die Tettung Vanderbilts
  • Sechstes Kapitel. Chaos und Ruin im Eisenbahnwesen
  • Siebentes Kapitel. Der Beginn der Hochfinanz
  • Achtes Kapitel. Die Schatzamtskrisis von 1895
  • Neuntes Kapitel. Die Rettung der Regierung
  • Zehntes Kapitel. United States stell
  • Elftes Kapitel. Zusammenschluss
  • Zwölftes Kapitel. Eine Zeit der Rückschläge
  • Dreizehntes Kapitel. Der Weltbankier
  • Vierzehntes Kapitel. Die Panik von 1907
  • Fünfzehntes Kapitel. Morgan als Mensch
  • Sechzehntes Kapitel. Der Erbe
  • Siebzehntes Kapitel. Der Weltkrieg
  • Achzehntes Kapitel. Hochfinanz und grosse Politik: Dawes-Plan und Frankenstützung
  • Index

Full text

sich mit der großen Masse gut zu stellen, abhängig ge- 
wesen wäre, so hätte er sicher Schiffbruch erlitten. 
In der New Yorker Finanzwelt gab es kaum füntzig 
Männer, die mit Morgan gut bekannt waren, ist ein- 
mal gesagt worden. Es kommt nicht darauf an, ob 
diese Zahl absolut genau ist, Tatsache aber ist, daß 
sein Bekanntenkreis recht klein war und daß er nur 
sehr wenig wirkliche Freunde hatte, meistens Männer, 
die er von Jugend auf kannte, und meistens solche, mit 
denen er geschäftlich nicht zu tun hatte. Er war 
äußerst abgeneigt gegen jeden. persönlichen Kultus, 
der mit ihm getrieben werden sollte, er erschien nie in 
öffentlichen Versammlungen und war auf die nicht ab- 
zuschreckenden Reporter und Photographen, die sich 
unfehlbar auf ihn stürzten, wenn er nach Europa fuhr 
oder von dort zurückkehrte, außerordentlich schlecht 
zu sprechen. In London bestand er darauf, daß man 
nicht darauf achtete, wenn er ins Büro kam oder fort- 
ging, und er hatte seinen Angestellten ausdrücklich 
untersagt, ihn mit tiefen Verbeugungen zu begrüßen. 
Wenn er vor seinem Haus oder seiner Bank in New 
York im Wagen oder Auto vorfuhr, so war er mit zwei 
schnellen und energischen Schritten im Gebäude, und 
wer etwa versucht hätte, ihn bei dieser Gelegenheit 
zu stellen, hätte wohl nur einen durchdringenden 
Blick davongetragen. 
Morgans starke Persönlichkeit machte sich auch 
in allem geltend, was er unternahm. ob es sich nun um 
die Erwerbung eines Gemäldes oder eines Porzellans, 
au dem ihm sehr viel lag, für seine Sammlungen oder 
um die Ordnung der Verhältnisse einer vor dem Bank- 
rott stehenden Bank handelte, Er war die geborene 
Führernatur, Zweifel und Unschlüssigkeit waren ihm 
fremd, seine Handlungen waren wie ein Blitzschlag, 
schnell und unabwendbar. Die Wirkungen seiner im 
226
	        

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Der Österreichische Exporteur. [Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie], 1927.
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