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Das Problem der Wirtschaftsdemokratie

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Bibliographic data

fullscreen: Das Problem der Wirtschaftsdemokratie

Monograph

Identifikator:
1780948581
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-168414
Document type:
Monograph
Author:
Smith, Henry Justin http://d-nb.info/gnd/124454801
Title:
John Pierpont Morgan, der Weltbankier
Place of publication:
Dresden
Publisher:
Reissner
Year of publication:
1928
Scope:
310 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Siebzehntes Kapitel. Der Weltkrieg
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie
  • Title page
  • Contents
  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie auf der Düsseldorfer Industrietagung 1929 / von Dr. J. Herle, Geschäftsführer des Reichsverbandes der Deutschen Industrie
  • Das gewerkschaftliche Programm der Wirtschaftsdemokratie / von Universitätsprofessor Dr. Georg Halm, Würzburg
  • Die Probleme der Wirtschaftsdemokratie. Dargestellt an internationalen Beispielen / von Privatdozent Dr. Walter Heinrich, Wien
  • Individualismus oder Kollektivismus als Weltanschauung / von Professor Dr. E. Horneffer, Gießen
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des evangelischen Christentums. Pastor Dr. rer. pol. Depuhl, Volkswirt RDV, Hannover
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des katholischen Christentums / von Prof. Schilling in Tübingen
  • Individualismus und Kollektivismus als Triebkräfte in der Wirtschaft / von Bergassessor a. D. Dr.-Ing. e. h. v. u. z. Loewenstein
  • Der demokratische Gedanke im Staats- und Wirtschaftsleben / von Prof. M. Wundt, Jena
  • Sozialismus und Demokratie / von Dr. Paul Osthold, Düsseldorf
  • Gemeinwirtschaftliche Experimente in der Vergangenheit / von Universitätsprofessor Dr. Preyer, M. d. R. , Königsberg
  • Wirtschaftsdemokratie und Kartelle / von Universitätsprofessor Dr. Robert Liefmann
  • 10 Jahre Kohlenwirtschaftsgesetz / von Geheimrat G. Brecht, Köln
  • Für die Freiheit der Schlüsselindustrie / von Dr. M. Schlenker, Düsseldorf
  • Wirtschaftsdemokratische Irrtümer bezüglich der weiterverarbeitenden Industrie / von Direktor Karl Lange. Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten
  • Konzernbildung und Wirtschaftsdemokratie / von Prof. Dr. Karl Muhs, Greifswald
  • Die begrenzte Reichweite des Genossenschaftsgedankens in der Gütererzeugung. Der Wesensunterschied zwischen genossenschaftlicher Gütererzeugung und Güterverteilung / von Universitätsprofessor Emil Wehrle, Karlsruhe
  • Grenzen zwischen öffentlicher und privater Wirtschaft / von Dr. Martin Sogemeier, Berlin
  • Recht und Gemeinschaftsgedanke / von Universitätsprofessor Dr. Heinrich Lehmann, Köln
  • Das deutsche Arbeitsrecht, Wegbereiter des Sozialismus / von Rechtsanwalt Schoppen, Düsseldorf
  • Sozialpolitik zwischen Demokratie und Autonomie / von Dr. Josef Winschuh, Berlin
  • Um die Autonomie des sozialen Gedankens / von Professor Dr. Adolf Günther, Innsbruck
  • Die Vorherrschaft der freien Gewerkschaften in den Organen der Selbstverwaltung / von Dr. rer. pol. Hadrich, Leipzig
  • Steuern als Werkzeug der Wirtschaftssozialisierung / von Dr. jur. et phil. Franz von Lilienthal, Oberregierungsrat
  • Hoffnungen und Tatsachen um den Artikel 165 der Reichsverfassung. Ein Bericht / von Dr. Wilhelm Steinberg, Düsseldorf
  • Soziale Bauhütten / von Dr. Schuster, Düsseldorf
  • Um Form und Wesen der Handelskammer / von Dr. Wilden, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf
  • Falsche Romantik um die Betriebsdemokratie / von Dr. Robert Holthöfer (Essen)
  • Das Schlagwort vom Bildungsprivileg / von Bergassessor Dr.-Ing e. h. Ernst Brandi, Dortmund, Vorsitz des Vereins für die bergbaulichen Interessen in Essen
  • Wirtschaftsdemokratische Wanderung in der Fremde / von Wolfgang Krüger, Berlin
  • Unternehmer und Wirtschaftsdemokratie / von A. Heinrichsbauer, Essen
  • Idee und Persönlichkeit als Triebkräfte der Geschichte / von Universitätsprofessor Dr. W. Schüßler, Rostock

Full text

— 25 — 
Teil aus München selbst, größtenteils kommen die Massen 
dieser Arbeiter aus den umliegenden Gauen und Bezirken. 
So umfaßt die aus den Regierungsbezirken Südbayerns, er 
folgende Zuwanderung einen beträchtlichen Teil ungelernter 
Arbeiter, da sie eine vorwiegend landwirtschaftliche Bevölke 
rung haben. Wenig vorteilhafte Verhältnisse, die Voraussicht 
nie eigenen Grund und Boden besitzen zu können und die 
rosigen Schilderungen heimkehrender Arbeiter, läßt sie das, 
Leben in der Stadt und die industrielle Tätigkeit der heimat 
lichen Scholle und der schweren landwirtschaftlichen Arbeit 
vorziehen. Aber auch hier wird ihnen nur selten die Möglich 
keit, ihre Existenz wirtschaftlich durch Besitz zu sichern, sie 
bleiben großenteils zeitlebens vom Ertrage ihrer Arbeit ab 
hängig. 
Da München ein ausgedehntes Kleinbürgertum, Kleinhand 
werker und Kleinhändler, besitzt und viele Betriebe sich im 
wirtschaftlichen' Kampfe nicht mehr zu halten vermochten, zeigt 
die Masse der gelernten Arbeiter einen erheblichen Einschlag 
an früheren Kleinmeistern, die ihren Betrieb aufgegeben haben 
und nun teils als Virtuosenarbeiter, Aufseher, Meister oder 
doch bessere Arbeiter in den Großbetrieben tätig sind. Häufig 
finden wir dies im künstlerischen und polygraphischen Ge 
werbe, aber auch die holzverarbeitenden Industrien, wie die 
Möbelfabriken, weisen eine beträchtliche Anzahl solcher Ar 
beiter auf, die ihre einstige Selbständigkeit aufgeben mußten. 
Während diese Arbeiterkategorie fast ausnahmslos zu den Mün 
chener Bürgern zählt oder doch schon lange Jahre hier an 
sässig ist, gehören die als Arbeiter tätigen früheren Gesellen 
eines Handwerks zu 4 / 5 den Zugewanderten an. Sie bilden 
jenen Teil der gelernten Arbeiter, der weit von seiner Heimat 
weg Beschäftigung sucht und findet. Wir sehen sie sowohl in 
der Maschinenindustrie wie namentlich im Buchdruckergewerbe, 
das ja von den tariftreuen Arbeitern eine Lehrzeit von 4 Jahren 
fordert, außerdem bei all den Industrien, die auch bei größter 
Arbeitsteilung, intelligente, anpassungsfähige und willensstarke 
Menschen verlangen. 
Leider machten wir gerade in München die Erfahrung, 
daß solche Arbeiter nur Arbeiter bleiben und es nicht weiter
	        

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Kurzer Bericht Über Arbeiten Zu Eignungsprüfungen Für Flieger-Beobachter. Verlag von Johann Ambrosius Barth, 1920.
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