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Hansische Beiträge zur deutschen Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Hansische Beiträge zur deutschen Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
1782566376
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-169787
Document type:
Monograph
Author:
Rörig, Fritz http://d-nb.info/gnd/116593113
Title:
Hansische Beiträge zur deutschen Wirtschaftsgeschichte
Place of publication:
Breslau
Publisher:
Hirt
Year of publication:
1928
Scope:
284 S.
Kt.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Aussenpolitische und innerpolitische Wandlungen in der Hanse nach dem Stralsunder Frieden (1370)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

Die Herrschaft der Hausindustrie, 561 
teten, Das thut aber nichts zur Sache; jedenfalls waren diese 
Arbeiter nicht ausgelernte Lehrlinge, welche nach einiger Zeit 
selbst Unternehmer wurden, sondern Leute, die der Regel 
nach ihr ganzes Leben in der Lage des hausindustriellen Ar- 
beiters verblieben und die sogenannten Meister, welche sie 
beschäftigten, waren Leute, die über die Lage eines Hand- 
werksmeisters von altem Schlag hinausgewachsen waren, Ein 
solcher arbeitete mit siebenjährigen Lehrlingen in seinem 
Hause und nur nebenbei mit wenigen Lohnarbeitern. Jetzt 
aber gab es Geschäfte, die darauf basirt waren, dass ein specu- 
lirender Kaufmann mit seinem Capital Rohstoffe einkaufte, an 
in ihren Häusern arbeitende Leute ausgab und dann die fer- 
tigen Producte, die ihm gehörten, ohne dass er mitgearbeitet 
hatte, verkaufte. 
Auch in Gewerben, von denen das erwähnte Gesetz 
nicht spricht, kamen Materialunterschlagungen vor. So peti- 
tionirten 17441) Brauer und Goldschmiede um Hilfe gegen 
„embezzlement‘“ durch ihre Hülfskräfte;, wobei die Goldschmiede 
constatirten, dass sie unmöglich alle von ihnen gebrauchten 
„artificers‘‘ im eigenen Hause beschäftigen könnten. Daher wur- 
den dieselben Arbeiter vielfach zugleich von verschiedenen 
Meistern beschäftigt — ein deutlicher Beweis für die Herr- 
schaft der Hausindustrie. In manchen Gewerben hatte sich 
zwar eine gewisse Selbständigkeit des kleinen Betriebs er- 
halten, derselbe war aber doch von dem regelmässigen Absatz 
an Kaufleute abhängig. Dies zeigt sich z. B. darin, dass 
Handschuhmacher u. dgl. sich lebhaft um den ungestörten 
Gewerbebetrieb der Hausirer interessirten, an welche sie allein 
ihre Producte absetzen konnten.?) | 
Besonders früh hatte die Hausindustrie das eigentliche 
Handwerk in Manchester verdrängt, dem Sitze freier und jun- 
ger Gewerbe. Schon 1650 waren dort verschiedene Zweige 
der Textilindustrie entwickelt und eine aus diesem Jahre 
stammende Beschreibung bezeugt uns, dass dabei Kinder ihren 
1) Journals Vol. 24 S, 510. 
2) Journals Vol, 41, 3. März 1786; Vol. 48, 18. März 1793. 
Teld. Soc. Gesch, Engl. 36
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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