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John Pierpont Morgan, der Weltbankier

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Bibliographic data

fullscreen: John Pierpont Morgan, der Weltbankier

Monograph

Identifikator:
1782566376
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-169787
Document type:
Monograph
Author:
Rörig, Fritz http://d-nb.info/gnd/116593113
Title:
Hansische Beiträge zur deutschen Wirtschaftsgeschichte
Place of publication:
Breslau
Publisher:
Hirt
Year of publication:
1928
Scope:
284 S.
Kt.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • John Pierpont Morgan, der Weltbankier
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Kindheit und Jugend
  • Zweites Kapitel. Das Bankwesen im Bürgerkrieg
  • Drittes Kapitel. Die Eisenbahnkämpfe
  • Viertes Kapitel. Das erste Konsortium Morgans
  • Fünftes Kapitel. Die Tettung Vanderbilts
  • Sechstes Kapitel. Chaos und Ruin im Eisenbahnwesen
  • Siebentes Kapitel. Der Beginn der Hochfinanz
  • Achtes Kapitel. Die Schatzamtskrisis von 1895
  • Neuntes Kapitel. Die Rettung der Regierung
  • Zehntes Kapitel. United States stell
  • Elftes Kapitel. Zusammenschluss
  • Zwölftes Kapitel. Eine Zeit der Rückschläge
  • Dreizehntes Kapitel. Der Weltbankier
  • Vierzehntes Kapitel. Die Panik von 1907
  • Fünfzehntes Kapitel. Morgan als Mensch
  • Sechzehntes Kapitel. Der Erbe
  • Siebzehntes Kapitel. Der Weltkrieg
  • Achzehntes Kapitel. Hochfinanz und grosse Politik: Dawes-Plan und Frankenstützung
    Achzehntes Kapitel. Hochfinanz und grosse Politik: Dawes-Plan und Frankenstützung
  • Index

Full text

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D. VI. Abschnitt. Die Verzehrungssteuern. s Anwendung finden können, wo stärkere Steuerkräfte, größere Er- gebnisse, größere Regelmäßigkeit und Sicherheit vorzufinden sind. Vom Gesichtspunkte der Steuerzahlung hat die Verzehrungs- steuer einen weitern Vorteil und der besteht darin, daß die Steuer- zahlung von seiten des Steuerzahlers stattfindet, ohne daß dies dem- selben die geringste Mühe, Ausgaben, Zeitverlust verursachen würde, was mit dem Aufsuchen der Amter, das hier wegfällt, unvermeidlich verbunden ist. Oft geschieht die Verletzung der Steuerpflicht bloß deshalb, weil das Steuerzahlen mit viel Plackereien, Zeitverlust, Unbequemlichkeit verbunden ist; all dies fällt bei der Verzehrungs- steuer in der Regel weg. Endlich verdient noch Erwähnung, daß die Verzehrungssteuern nicht bloß als Ergänzungssteuern figurieren, sondern oft auch zur Kontrolle der direkten Steuern Dienste leisten. Wenn z. B. in einem Staate die Bevölkerung 170 Millionen Kronen für den Tabak- genuß verausgabt, dann ist es unmöglich, daß das Nationalein- kommen nur 750 Millionen Kronen betrage, wie sich dies aus den direkten Steuern ergibt. 4. Nachteile der Verzehrungssteuern. Wenn wir nun die nachteiligen Folgen der Verzehrungssteuern vor Augen halten, so unterliegt es keinem Zweifel, daß deren Zahl nicht gering ist. Die Verzehrungssteuern entsprechen sehr wenig den an anderer Stelle erörterten Hauptbedingungen einer rationellen Besteuerung. Es fehlt bei denselben: a) Die Allgemeinheit, da nur einige wichtigere Gegenstände besteuert werden, nicht aber der Gesamt- konsum, demnach zahlt jener, der diese Gegenstände nicht kon- sumiert, keine Steuer, mag seine Steuerkraft wie groß immer sein. Halten wir uns vor Augen, daß die einträglichsten Verzehrungs- steuern die auf Tabak und geistige Getränke sind und wie viele reiche Personen enthalten sich dem Genuß, sowohl des einen als des andern? Ja es ließe sich mit einiger Berechtigung behaupten, daß die Verzehrungssteuern den Mangel der Allgemeinheit und Gerechtigkeit noch steigern, denn das Vermögen stammt ja zumeist aus Sparsamkeit, Entbehrung, also aus der Mäßigkeit der Konsum- tion; die stärkeren Vermögenskräfte, die mit Voraussicht Lebenden verzehren weniger, diejenigen, die von heute auf morgen leben, mehr. b) Die Vollständigkeit, insofern als die Verzehrungs- steuern nie die Gesamtsteuerkraft erfassen, sondern deren einzelne Momente, Symptome. c) Die Periodizität, hauptsächlich nach der Richtung, daß ein gewisser Parallelismus bestände mit dem Einkommen; die Konsumtion erfolgt oft später oder auch früher als der Einkommenserwerb. mit einem Worte der Zusammenhang 379

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Finanzwissenschaft. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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