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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

318 
später erreicht. Es gilt auch im Greisenalter die eigentümliche 
Auswahl zu untersuchen, welche sozusagen die Bevölkerung in 
mehrere Schichten teilt, deren jede ihre besonderen gesundheitlichen 
Verhältnisse hat; die gesundeste dieser Gruppen wird in dem Maße, 
wie das Alter zunimmt, eine stets größere Rolle!) spielen. Hier 
wie überall ist die bedeutsamste Aufgabe die, die Anhäufung um 
den Durchschnitt innerhalb der Spezialgruppen zu studieren, anstatt 
einen abgeleiteten Ausdruck für die Sterblichkeit zu suchen. 
Andererseits ist die von Lexis hervorgehobene Übereinstimmung 
mit dem Exponentialgesetz ein weiteres Zeugnis für die Tatsache, 
daß diese Formel (wie oben $ 177 gesagt) oft verhältnismäßig leicht 
zur Anwendung kommen kann, selbst da, wo die Verhältnisse kompli- 
ziert sind. 
V. Kapitel. 
Interpolation und Ausgleichung. 
A. Allgemeine Bemerkungen. 
209. Bisher ist für die Interpolation Verwendung gewesen bei 
der Berechnung der Spielräume z. B., die in einem gegebenen 
Verteilungsgesetz gewissen Wahrscheinlichkeiten entsprechen (vgl. 
z. B. die 88 81 und 113) oder umgekehrt bei der Berechnung der 
Anzahl oder des Prozentteils von Abweichungen, welche innerhalb 
aines gegebenen Spielraumes (vgl. z. B. $ 206) fallen. 
Überhaupt wird man in der Statistik oft ähnliche oder andere 
Methoden anwenden müssen zur annähernden Berechnung von Größen, 
welche entweder gar nicht auf andere Weise beschafft werden können, 
oder deren direkte — wenn möglich genaue — Bestimmung eine 
unverhältnismäßig große Arbeit beanspruchen würde. Solche An- 
näherungsmethoden lassen sich unter der Bezeichnung von Inter- 
polations- und Ausgleichungsmethoden zusammenfassen. 
Bei beiden Arten von Methoden wird vorausgesetzt, daß ein gewisser 
Zusammenhang (Abhängigkeit) zwischen den Zahlen, mit denen ge- 
arbeitet wird, vorhanden ist. Dieser Zusammenhang kann sehr ver- 
schiedener Art sein und in höchst verschiedener Weise gegeben oder 
begründet sein; obwohl man von den meisten der in der Statistik 
verwendeten Größen sagen muß, daß sie mit nicht nur einer, sondern 
mehreren Größen im Zusammenhang stehen oder mehr oder weniger 
ı» Westergaard, Die Lehre von der Mortalität, 2. Ausg. 1901, S. 209 ff
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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