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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

292 
19. Diese Episode in der Entwicklungsgeschichte der Statistik 
ist allerdings recht alleinstehend, jedoch keineswegs unbedeutsam, 
wo es sich um das Verständnis der gegenseitigen Beziehungen 
zwischen den Richtungen innerhalb der Statistik handelt. An- 
scheinend setzte die deutsche Universitätsstatistik nach diesen 
Stürmen ihre Arbeit fort; blättert man jedoch die Beiträge des 
19. Jahrhunderts zur Staatenkunde durch, so erkennt man sofort, 
laß diese Disziplin nicht von der Kritik unbeeinflußt blieb. 
Die „Tabellenstatistik“ bildet, wie oben erwähnt, eine Brücke 
zwischen der Universitätsstatistik und den übrigen Richtungen der 
Statistik. Man kann sie als einen Ausläufer der politischen Arith- 
metik bezeichnen, deren Entwicklung in großen Zügen weiter unten 
geschildert wird. 
Der Streit zwischen der Göttinger Schule und der Tabellen- 
statistik wurde, wie gewöhnlich bei solchen Debatten, nicht förmlich 
abgeschlossen. Hinsichtlich der Universitätsstatistik kann eine Jugend- 
schrift des späteren berühmten Nationalökonomen Carl Knies (1821 
—1898), „Die Statistik als selbstständige Wissenschaft“ (1850) ange- 
führt werden, die mit musterhafter Klarheit den Unterschied zwischen 
der Statistik als Staatenkunde und als politische Arithmetik fest- 
legte. Für die letztere schlug er den Namen Statistik, für die 
erstere die Bezeichnung „Gegenwartskunde“.oder „Staatenkunde der 
Gegenwart“ vor. Dies stimmt zu der jetzigen allgemein herrschenden 
Auffassung. Man wird hiernach dann im wesentlichen die Uni- 
versitätsstatistik als ein Fach betrachten können, das nur indirekt 
die eigentliche Statistik berührt und nur auf Grund der geschehenen 
eigenartigen Namensänderung einen Platz in der Geschichte der 
Statistik gewonnen hat. 
B. Die politische Arithmetik und die Wahrscheinlichkeits- 
rechnung. 
20. Die Wiege der politischen Arithmetik stand in London, wo 
im Jahre 1662 ein Kaufmann, John Graunt (1620—1674), ein 
eigenartiges Buch herausgab: Natural and wolitical Observations 
upon the Bills of Mortality. 
London hatte im 17. Jahrhundert mit seinen einigen Hundert- 
tausend Einwohnern eine bedeutende Größe erreicht. Schon eine 
weit geringere Anhäufung von Menschen verursachte in jenen Zeiten 
große Schwierigkeiten. Schwer war die tägliche Versorgung der 
Bevölkerung mit Lebensmitteln; viel schlimmer jedoch stand es um
	        

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Die Meistbegünstigung Im Modernen Völkerrecht. Springer, 1930.
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