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Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen

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Bibliographic data

Metadata: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

Monograph

Identifikator:
834699508
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-88487
Document type:
Monograph
Author:
Zauschner, E.
Title:
Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Beck
Year of publication:
1871
Scope:
1 Online-Ressource (LVII, 525 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Eine Einschaltung über Sage
  • Zweites Kapitel. Weitere Einzelheiten über das Vermögen von Sage
  • Drittes Kapitel. Noch einmal Goulds Vermögen
  • Viertes Kapitel. Der gegenwärtige Stand des Gouldschen Vermögens
  • Fünftes Kapitel. Das Vermögen von Blair und Garrett
  • Sechstes Kapitel. Das Pacific-Quartett
  • Siebentes Kapitel. Das Werden J. Pierpont Morgans
  • Achtes Kapitel. Das Aufblühen von Morgans Vermögen
  • Neuntes Kapitel. Morgan als Bank- und Eisenbahnkönig
  • Zehntes Kapitel. Morgan der "unvergleichliche Führer der Industrie"
  • Elftes Kapitel. Morgan auf der Höhe
  • Zwölftes Kapitel. Morgan als "Retter der Nation"
  • Dreizehntes Kapitel. Das Elkinssche Vermögen
  • Vierzehntes Kapitel. Das Vermögen Hills
  • Fünfzehntes Kapitel. Das Carnegie-Vermögen
  • Sechzehntes Kapitel. Das amerikanische Proletariat
  • Index

Full text

500 — 
daß er den Bau von Eisenbahnen als regelmäßige Beschäfti- 
gung aufnahm; und wie Sage verband er die politische 
Berufstätigkeit mit dem Geschäft. Die günstigste Gelegen- 
heit für ihn kam, als die Privilegien, Subsidien und Land- 
vewilligungen für die Union-Pacific- und andere Eisenbahnen 
durch Bestechungen im Kongreß durchgebracht wurden. 
„In den ersten Tagen der Besiedlung des weiten Westens‘, 
schrieb einer seiner Reklamemacher, „fand Mr. Blair reich- 
liche Gelegenheit zur Ausübung seiner ungewöhnlichen 
Urteilskraft und unermüdlichen Energie, und sein Name 
war, sei es als Erbauer oder als Direktor, mit nicht weniger 
als fünfundzwanzig verschiedenen Eisenbahnlinien verbun- 
den.“ Was für eine symmetrisch gebaute und ansprechende 
Beschreibung! Alles, was fehlt, um sie vollständig zu machen, 
sind einige unbedeutende Details, die jetzt hier nachgetragen 
werden sollen. 
Als einer der zuerst gewählten Direktoren der Union- 
Pacific-Eisenbahn nahm Blair an ihren beständigen un- 
geheuerlichen Betrügereien teil, Aber es war in Iowa, wo 
er die meisten seiner vielen Millionen raubte — in Iowa mit 
seinem schönen uralten Ackerboden, der zu dem reichsten 
in den Vereinigten Staaten gehörte.!) Nicht weniger als 
5o Millionen Dollar Subsidien in der einen oder der anderen 
Form wurden von den Eisenbahngesellschaften in Iowa 
erlangt; ihre Landbewilligungen beliefen sich fast auf 5 Mil- 
lionen Morgen. Im Entwerfen der Eisenbahnen in jenem 
Staat war Blair die einflußreichste — mit Ausnahme von 
Sage beinahe die einzige — Persönlichkeit: er schien alles 
1) „Die ersten Landbewilligungen des Kongresses,“ schrieb Gouverneur 
J. G. Newbold von Iowa in seinem Jahresbericht von 1878, „wurden den Gesell- 
;chaften bedingungslos zugesprochen, obgleich das Kongreßgesetz beabsichtigte, 
laß der Verkauf des Landes für den Staat eine Einnahme sein und der Ertrag dem 
Bau der Eisenbahnen zugewendet werden sollte; die Gesellschaften durften die 
Ländereien ohne Rücksicht auf ihre Bahnlinie wählen; und sie durften die Zeit bis 
zur Vollendung ihrer Arbeit im wesentlichen selbst bestimmen; obgleich ein Haupt- 
zweck der Landbewilligungen darin bestand, diese Fertigstellung zu einem früheren 
Termin sicherzustellen. 
Stadtgebiete, größere und kleinere Städte durften zur Unterstützung des 
Bahnbaues den Besitz innerhalb ihrer Grenzen besteuern, und das so erlangte Geld 
wurde den Baugesellschaften unbeschränkt zugewiesen, während viel von dem Besitz 
dieser Gesellschaften sich tatsächlich der städtischen Besteuerung entzieht.“ — 
Iowa Documents, 1878, Reports of State Officers, 27.
	        

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Citation recommendation

Anleiherecht, Reichsschuldenwesen, Reichsschuldbuch, Anleiheablösung, Anleihen Auf Grund Des Dawes-Plans, Anleihen Der Reichspost Und Anleihen Der Schutzgebiete. Sieben Stäbe- Verl.- u. Dr. Ges., 1929.
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