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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

373 
Nach der Steuerstatistik war in den Landgemeinden die Zahl der Steuer- 
zahler mit einem Jahreseinkommen im Jahre 1920 von 
mehr als 20000 Kr 
A) 
2 334 
"095 
693 
J01 
275 
L65 
63 
I WW 
Verteile mittels dieser Zahlen die 302 Hofbesitzer auf dieselben Einkommen- 
gruppen. 
249. Hat man durch Beobachtung oder mittels Interpolation 
ausreichend detaillierte Kenntnis z. B. von der Verteilung des Ein- 
kommens nach der Größe, dann muß man auch die Totale (Ein- 
kommenmasse) finden können, teils der Einkünfte, die auf will- 
kürlich gegebene Einkommenintervalle entfallen, teils sämtlicher 
Einkünfte, welche die Verteilung überhaupt umfaßt; wie wir uns 
eine Kurve vorstellen können, welche die Größengliederung der 
Einkünfte darstellt, sodaß die zwischen den den Einkünften x, und x, 
(X; < X) entsprechenden Ordinaten liegende Fläche die Zahl der 
zwischen x, und x, liegenden Einkünfte angibt, so kann man 
sich auch eine Kurve C gezogen denken, welche die Verteilung der 
Einkommenmasse darstellt, sodaß die zwischen der Kurve C und 
den den beiden willkürlichen Abszissen x, und x, entsprechenden Or- 
dinaten liegende Fläche die Summe der Einkünfte angibt, welche 
größer als x,, aber kleiner als x, sind; etwas ganz Entsprechendes 
gilt natürlich jeder beliebigen Verteilung (Verteilungskurve). 
Nun läßt sich, wie im $ 124 gesagt, der „Nullpunkt“ für das 
Kennzeichen (Alter, Einkommen, Körpergröße, usw.), wonach man 
sich die Einheiten verteilt vorstellt, ganz willkürlich wählen, speziell 
im Durchschnitt für sämtliche verteilten Einheiten, wenn dieser 
Durchschnitt erst bestimmt ist; da das Verteilungsgesetz also eben- 
sowohl ein Ausdruck für die Verteilung nach der Größe des eigent- 
lichen Kennzeichens wie für die Verteilung der Abweichungen ist, 
so ist es einleuchtend, daß sich bei hinlänglich genauer Kenntnis 
der Verteilungskurve nicht nur die Gesamtsumme aller Abweichungen 
in einem willkürlich gegebenen Intervall, speziell die Summe sämtlicher 
Abweichungen, finden lassen muß, sondern auch die Totale der Po- 
btenzen der Abweichungen, d. h. (vgl. $ 125) die Momente der be- 
trachteten Verteilung um eine beliebige Zahl (Nullpunkt) oder die 
Summe von Größen, welche in anderer Weise von der Größe der 
Einheiten abhängen.
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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